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Neuerscheinungen


Bücher & E-Books
Ein Blick auf unsere Neuerscheinungen


E-Books, gedruckte Bücher und Kurzgeschichten. Hier findest du die neuesten Titel vom Schwarze-Zeilen Verlag. Schau doch mal rein.

Neuerscheinungen anschauen

Gesamtprogramm

 

Hier findest du einen Überblick über alle lieferbaren Titel, die im Schwarze-Zeilen Verlag erschienen und derzeit lieferbar sind. BDSM-Romane, Femdom- oder Maledom-Geschichten, Ratgeben, Kurzgeschichten - Liebesgeschichten und Storys in denen es knallhart zur Sache geht.

Aktuelle Titel

Dark Quickies

 

Genau wie ein Quickie kann auch ein Lesevergnügen aufregend und intensiv sein, keine langen Vorspiele, dafür gehts schnell zur Sache. Ob unterwegs zur Arbeit oder abends vorm Einschlafen, manchmal muss es eben schnell gehen. Mit den Dark Quickies vom Schwarze-Zeilen Verlag kommt keiner zu kurz.

Dark Quickies

Edition Dirty-Talk

In der »Edition Dirty-Talk« geht es auch zur Sache, doch Erotik spielt eine wichtigere Rolle. Natürlich alles immer auch mit BDSM- oder Fetisch Bezug, wie Ihr es vom Schwarze-Zeilen Verlag kennt. So haben in dieser Edition auch Gay-Geschichten, ausgefallene Fetische und sehr softer BDSM Platz.

Edition Dirty-Talk


Warum viele Manuskripte abgelehnt werden

Liebe Autorinnen & Autoren,

Immer wieder erhalte ich Rückmeldungen von unseren Lektoren und Testlesern, die letztendlich dazu führen, dass ich ein Manuskript ablehne. Manuskripte abzulehnen ist wohl - neben der Steuererklärung - die unangenehmste Tätigkeit, die ich machen muss. Ich hasse das! Bis vor einiger Zeit habe ich auch jedes Manuskript, das ich ablehnte nochmal selber gelesen - vielleicht sehe ich das ja anders, als die Lektorin oder der Lektor. Ich habe dazu nicht mehr die Zeit und gebracht hat es auch nichts. Entweder ich kam zur gleichen Überzeugung, weil ein Manuskript einfach grottenschlecht war oder Es fiel mir so schwer die ersten Seiten zu lesen, dass ich aufgab das Manuskript überhaupt bis zu Ende zu lesen. Hier gelten die gleichen Regeln, wie bei jeglichen Manuskripten, also Krimis, Liebesgeschichten, Literatur usw..
Der Leser muss auf den ersten Seiten in die Geschichte reingezogen werden und Lust haben weiterzulesen. Ist diese Lust nicht da, legt der Leser das Buch zur Seite. Ein Lektor oder eine Lektorin hält da etwas länger durch - aber nicht viel länger. Er oder Sie stellt sich dann ziemlich schnell die Frage: Was kann denn da noch tolles kommen. Wenn nicht zu viele Manuskripte zur Begutachtung vorliegen, dann wird vielleicht nochmal irgendwo in der Mitte oder am Ende gelesen. Doch das muss dann schon extrem überzeugend sein, damit der schwache Anfang wieder wettgemacht wird.

Oft erhalten wir auch Leseproben. Das ist toll, denn dann können wir schnell einschätzen, ob ein Manuskript interessant für uns wäre. So weit die Theorie ...
Zu einer Leseprobe gehört immer auch ein Expose oder bei Kurzgeschichtensammlungen zumindest eine Zusammenfassung des Inhalts, denn wir müssen auch die Gesamtstory kennen. Woher sollen wir ansonsten wissen, um was es geht? Falls - ich betone: Falls überhaupt eine Zusammenfassung mitgeschickt wird, beschränkt die sich oft auf in etwa Folgendes:

Ein Mann und eine Frau lernen sich kennen und was dann passiert hat er (oder sie) nie für möglich gehalten.

Wow, das muss ja ein tolles Manuskript sein und das Buch dazu wird garantiert ein Bestseller. Entschuldigt bitte den Sarkasmus - aber solche Aussagen eignen sich zwar bedingt dazu Neugierde auf ein Manuskript zu wecken, doch wir müssen mehr wissen. Wir brauchen eine aussagekräftige Zusammenfassung der Story. Um ein Beispiel aus dem Krimi-Genre zu bringen: Der Leser darf natürlich nicht vorher wissen, wer der Mörder ist. Wir müssen es wissen. Eben eine Zusammenfassung und keinen Teaser.

Eigentlich wollte ich in diesem Blogartikel noch gar nicht ins Detail gehen, aber jeetzt wo ich sowieso dabei bin: Manuskripte, die schon vor Jahren in irgendwelchen Geschichten-Foren veröffentlicht sind, sind nur interessant, wenn das Manuskript mehr bietet. Eine Überarbeitung des Textes, oder ein Ausarbeiten der Idee sollte zumindest stattgefunden haben. Auf jeden Fall erhalten nettgemeinte E-Mails mit dem Hinweis wir sollten doch mal die Geschichten des Pseudonyms XXX auf der Plattform XXX lesen und dann ein Angebot für einen Vertrag unterbreiten immer eine Ablehnung.

Um den Bogen zurück zum Anfang des Artikels zu schlagen: Ich hasse es, Ablehnungen zu schreiben. Auch weil mir völlig bewusst ist, dass sich da jemand total viel Mühe mit einem Manuskript gegeben hat und oft auch große Hoffnungen mit der Einsendung verbindet. Und diese zerstöre ich mit der Absage, ich gebe Autoren und Autorinnen das Gefühl das sei alles umsonst gewesen, ich würde ihre Arbeit nicht wertschätzen. In der Regel tue ich das doch auch bei einer Absage. Ich muss nur abwägen zwischen dem Aufwand, der bei uns im Verlag entsteht und den Möglichkeiten des Absatzes am Markt. Aber um die Anzahl der Ablehnungen zu Reduzieren werden hier in nächster Zeit ein paar Artikel veröffentlicht, die sich mit den möglichen Absagegründen beschäftigen und in Ansätzen Zeigen, wie diese Fehler/Schwachstellen vermieden werden können.

Warum Manuskripte abgelehnt werden, dafür gibt es vielfältige Gründe. In Kürze findest du hier Artikel zu folgenden Ablehnungsgründen:

  • Text macht keine Lust aufs Weiterlesen.
  • Manuskripte mit offensichtlichen Mängeln (Rechtschreibfehler /Zeichensetzung oder schwer lesbare Texte)
  • Langweilige Sprache

Bis bald Euer Tom

 

 

 

Tags: Schwarze-Zeilen Verlag, Autoren, Manuskripte, Tipps aus dem Lektorat, Lektorat


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Bücher von BDSMlern für BDSMler. Wir verlegen BDSM- und Fetischbücher nicht, weil es gerade "in" ist, sondern weil wir die Thematik, genauso wie unsere Autoren, kennen und lieben.



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