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Schwarze-Zeilen Verlag

Betriebsferien

Wir spannen ein paar Tage aus und sind bis Pfingsten nicht erreichbar...

Umso mehr freuen wir uns danach wieder auf unsere spannende Arbeit und auf viele tolle Manuskripte und deren Veröffentlichung.

Lieferungen aus der Druckerei

In den letzten drei Wochen haben wir einige Bücher, die in Kürze erscheinen werden aus der Druckerei geliefert bekommen. Für alle, die gerne "echte" Bücher lesen und Papier in den Händen halten wollen, gibt also bald wieder BDSM-Lesestoff bei uns. zu gegebener Zeit werden die Neuerscheinungen hier bekannt gegeben und natürlich auch auf Twitter. Allen, die gerne hochaktuell über BDSM-Bücher und E-Books informiert sein wollen empfehlen wir uns unbedingt auf Twitter zu folgen:

https://twitter.com/SchwarzeZeilen

 

 

 

Neue Webseite

Endlich ist sie da – unsere neue Webseite.


Der Kampf mit der Technik


Es hat uns viele Tage Arbeit gekostet, Diskussionen wurden konstruktiv geführt, Wünsche berücksichtigt und die Technik bezwungen. Dabei haben wir selbst viel gelernt, was alles machbar ist, was im Reich der Träume bleibt und wo noch immer die Grenzen der Technik sind. Wir sind stolz auf unser Ergebnis, das wir euch ab sofort präsentieren können. Ein Blick auf schwarze-zeilen.de lohnt sich also. Dank Joomla haben wir (hoffentlich) die letzten Probleme mit dem responsive Design gelöst und eine optimale Darstellung für alle Displaygrößen erreicht. Es sollte (wir sind da noch immer vorsichtig) also nun für alle Geräte, egal ob PC, Tablets oder Smartphones funktionieren.


Duzen oder Siezen?


Und noch etwas ist neu. Wir hatten immer mehr den Eindruck, unsere alte Webseite passt nicht mehr so recht zu uns. Wir selbst sind locker und ungezwungen und mögen es gern familiär. Auch mit unseren Autoren und Autorinnen sind wir in den meisten Fällen schnell beim Du angekommen, da uns oft mehr als ein enges Arbeitsverhältnis verbunden hat.
Wir haben uns nach langen Diskussionen also dazu entschieden, die Leser unsere Webseite ab jetzt zu duzen. Ausschlaggeben dafür war auch, dass uns alle eine gemeinsame Leidenschaft verbindet, nämlich BDSM. Ganz besonders gilt die Ansprache natürlich für unsere Autoren und Autorinnen und allen, die es noch werden wollen. Wir wollen, dass ihr euch bei uns wohlfühlt und haben gleichzeitig den nötigen Respekt vor euch und eurer Arbeit. Auch wenn wir in erster Linie eine geschäftliche Verbindung eingehen, so ist uns stets bewusst, dass hinter dem Autor oder der Autorin ein Mensch steht, mit all seinen persönlichen und kreativen Befindlichkeiten, der bei unserer gemeinsamen Arbeit auch mal aufgefangen werden muss. Dennoch darf jeder, der mit uns Kontakt aufnimmt, für sich selbst bestimmen, ob er oder sie sich mit dem Sie oder Du besser fühlt.

Feedback

Wir hoffen, dass sich unsere Arbeit gelohnt hat, euch unsere neue Webseite gefällt und sich nicht zu viele Fehler eingeschlichen haben. Denn auch wir sind nur Menschen. Wir freuen uns über jedes Feedback von euch, positive als auch negative Kritik. Gibt es etwas, dass euch fehlt oder worüber ihr noch mehr Informationen sucht? Dann schreibt uns einfach über das Kontaktformular. Denn nur so können wir uns auch weiterhin verbessern.

 

Neuerscheinung: 2 autobiografische BDSM-Romane

Ab heute überall als E-Book erhältlich: Gelebte und ungelebte Unterwerfung von Siri S. Und weil Nikolaus ist zum absoluten Hammerpreis von nur 9,99 Euro anstatt beide einzeln für zusammen: 16,98 Euro.

Die Autorin engagierte sich lange Zeit in der Berliner BDSM-Szene. Unter anderem leitete sie das weit über Berlin hinaus bekannte »Subbiekränzchen« und die Bondage-Gruppe »Miss Rope«. In ihrem ersten autobiografischen Roman beschrieb sie, wie sie BDSM für sich entdeckte und die ersten Schritte tat.
Aus Ihren Tagebuchaufzeichnungen hat sie zwei autobiografische Romane geschrieben, "Gelebte Unterwerfung" beschreibt die Entdeckung Ihrer submissiven und masochistischen Neigungen, bis hin zum ersten Ausleben.
In "Ungelebte Unterwerfung" erzählt sie davon, wie sie ihre Wünsche nach Unterwerfung immer offener auslebt. Dabei gibt sie einen tiefen Einblick in die Berliner SM-Szene.
Erstmals sind nun beide Romane zusammen in einem Band lieferbar und erzählen so die ganze Geschichte von Siri S.
Das Buch ermöglicht auch für Nicht-BDSMler tiefe Einblicke in eine andere Welt. Für BDSMler ist es interessant zu lesen, wie sie ihre Neigungen tagtäglich auslebt. Authentisch schildert sie ihre eigenen Zweifel, die Probleme in Beziehungen und auch die Konflikte in Gruppen. Kurzzeitig versucht sie sich auch auf der anderen Seite der Macht und muss feststellen, dass ihr die dominant-sadistische Rolle ebenfalls zusagt.
Wenn im ersten Roman am Ende die Erkenntnis stand, dass BDSMler auch nur ganz normale Menschen sind, so muss das im zweiten Buch korrigiert werden. Wenn Sie das Buch gelesen haben werden Sie feststellen:
BDSMler sind auch nur ganz normale Menschen – aber anders.

 

Neuerscheinung: Ich war seine Sklavin - Tagebuchaufzeichnungen

Für kurze Zeit zum Einführungspreis von nur 3,99 Euro.

Der reguläre Preis nach der Aktion beträgt 7,99 Euro.

Seit heute ist Lipurias autobiografischer Roman "Ich war seine Sklavin" als Ebook lieferbar für den Amazon Kindle, sowie im universellen epub-Format (z.B. Tolino, Kobo und andere Reader) lieferbar.

Über das Buch:

Lipuria ist eine junge Frau, die weiß, was sie will. Sie steht zu ihren sadomasochistischen Neigungen und lebt diese auch als Herrin aus. Sie genießt es, Männer zu dominieren und Ihnen erotischen Schmerz zuzufügen. Für sie ist ganz klar, sie ist eine Femdom.
Sie erfährt, dass ein befreundeter Arbeitskollege ebenfalls dominant ist, zwischen Ihnen prickelt es heftig, doch zwei dominante Menschen, das passt doch nicht – oder? Schließlich passiert das zuvor für Lipuria unvorstellbare, sie wechselt die Seite und ist verwirrt. Die überkochenden Empfindungen lösen ein Wechselbad der Gefühle in ihr aus. Sie fragt sich wer sie ist und ob sie sich überhaupt selbst kannte. Doch am Ende weiß sie ganz genau was sie in Zukunft sein möchte...

Die Autorin:

Lipuria wurde Anfang der siebziger Jahre in Leipzig geboren, hat drei Kinder und ist geschieden. Sie lebte vier Jahrzehnte in Berlin, wo sie sich seit über 10 Jahren in der BDSM-Szene zuhause fühlte. Dort war Sie als Femdom bekannt, doch in ihr schlummerte auch ein anderes, bisher unbekanntes Bedürfnis – der Wunsch nach Unterwerfung. Inzwischen lebt und arbeitet sie in Kiel.
Lipuria ist unter ihrem bürgerlichen Namen seit einigen Jahren als Autorin tätig. »Ich war seine Sklavin« ist ihr erster autobiografischer Roman, in dem sie sich dem Thema BDSM widmet. Sie möchte mit diesem Buch um Verständnis für sadomasochistische Lebensweisen werben.

Verlosung von "Fesselnde Sehnsucht" auf Twitter

Auf Twiiter (https://twitter.com/SchwarzeZeilen) läuft gerade eine Verlosung des E-Books "Fesselnde Sehnsucht" von Tanja Russ!
 
Tanja ist mit diesem Titel bei Lovelybooks für den Leserpreis in der Kategorie "Erotik" nominiert. Und Sie hat den Preis wirklich verdient. Jeder kann mit abstimmen.
 
Wenn Du das Buch vielleicht noch nicht kennst, kannst Du jetzt eines in der E-Bookausgabe gewinnen. Der Sieger /die Siegerin bekommt dann am Montag einen Downloadlink um das E-Book im epub-Format (Tolino u.a.) oder für den Amazon Kindle kostenlos herunterzuladen.
Willst du auch mitmachen? Hier gehts zu unserer Twittertimeline: https://twitter.com/SchwarzeZeilen
 
Retweete einfach unseren Tweet und am Montag früh wird der Gewinner oder die Gewinnerin ausgelost und per Twitter bekanntgegeben. Den Downloadlink erhälst du dann sofort per Direktnachricht in Twitter. So kannst du das Buch anonym erhalten.
 
Wir freuen uns auf Deine Teilname und drücken dir die Daumen. Der Rechtweg ist bei diesem Gewinnspiel ausgeschlossen, die Teilnamebedingungenfindest du hier.
 
 
 

Warum viele Manuskripte abgelehnt werden

Liebe Autorinnen & Autoren,

Immer wieder erhalte ich Rückmeldungen von unseren Lektoren und Testlesern, die letztendlich dazu führen, dass ich ein Manuskript ablehne. Manuskripte abzulehnen ist wohl - neben der Steuererklärung - die unangenehmste Tätigkeit, die ich machen muss. Ich hasse das! Bis vor einiger Zeit habe ich auch jedes Manuskript, das ich ablehnte nochmal selber gelesen - vielleicht sehe ich das ja anders, als die Lektorin oder der Lektor. Ich habe dazu nicht mehr die Zeit und gebracht hat es auch nichts. Entweder ich kam zur gleichen Überzeugung, weil ein Manuskript einfach grottenschlecht war oder Es fiel mir so schwer die ersten Seiten zu lesen, dass ich aufgab das Manuskript überhaupt bis zu Ende zu lesen. Hier gelten die gleichen Regeln, wie bei jeglichen Manuskripten, also Krimis, Liebesgeschichten, Literatur usw..
Der Leser muss auf den ersten Seiten in die Geschichte reingezogen werden und Lust haben weiterzulesen. Ist diese Lust nicht da, legt der Leser das Buch zur Seite. Ein Lektor oder eine Lektorin hält da etwas länger durch - aber nicht viel länger. Er oder Sie stellt sich dann ziemlich schnell die Frage: Was kann denn da noch tolles kommen. Wenn nicht zu viele Manuskripte zur Begutachtung vorliegen, dann wird vielleicht nochmal irgendwo in der Mitte oder am Ende gelesen. Doch das muss dann schon extrem überzeugend sein, damit der schwache Anfang wieder wettgemacht wird.

Oft erhalten wir auch Leseproben. Das ist toll, denn dann können wir schnell einschätzen, ob ein Manuskript interessant für uns wäre. So weit die Theorie...
Zu einer Leseprobe gehört immer auch ein Expose oder bei Kurzgeschichtensammlungen zumindest eine Zusammenfassung des Inhalts, denn wir müssen auch die Gesamtstory kennen. Woher sollen wir ansonsten wissen, um was es geht? Falls - ich betone: Falls überhaupt eine Zusammenfassung mitgeschickt wird, beschränkt die sich oft auf in etwa Folgendes:

Ein Mann und eine Frau lernen sich kennen und was dann passiert hat er (oder sie) nie für möglich gehalten.

Wow, das muss ja ein tolles Manuskript sein und das Buch dazu wird garantiert ein Bestseller. Entschuldigt bitte den Sarkasmus - aber solche Aussagen eignen sich zwar bedingt dazu Neugierde auf ein Manuskript zu wecken, doch wir müssen mehr wissen. Wir brauchen eine aussagekräftige Zusammenfassung der Story. Um ein Beispiel aus dem Krimi-Genre zu bringen: Der Leser darf natürlich nicht vorher wissen, wer der Mörder ist. Wir müssen es wissen. Eben eine Zusammenfassung und keinen Teaser.

Eigentlich wollte ich in diesem Blogartikel noch gar nicht ins Detail gehen, aber jeetzt wo ich sowieso dabei bin: Manuskripte, die schon vor Jahren in irgendwelchen Geschichten-Foren veröffentlicht sind, sind nur interessant, wenn das Manuskript mehr bietet. Eine Überarbeitung des Textes, oder ein Ausarbeiten der Idee sollte zumindest stattgefunden haben. Auf jeden Fall erhalten nettgemeinte E-Mails mit dem Hinweis wir sollten doch mal die Geschichten des Pseudonyms XXX auf der Plattform XXX lesen und dann ein Angebot für einen Vertrag unterbreiten immer eine Ablehnung.

Um den Bogen zurück zum Anfang des Artikels zu schlagen: Ich hasse es, Ablehnungen zu schreiben. Auch weil mir völlig bewusst ist, dass sich da jemand total viel Mühe mit einem Manuskript gegeben hat und oft auch große Hoffnungen mit der Einsendung verbindet. Und diese zerstöre ich mit der Absage, ich gebe Autoren und Autorinnen das Gefühl das sei alles umsonst gewesen, ich würde ihre Arbeit nicht wertschätzen. In der Regel tue ich das doch auch bei einer Absage. Ich muss nur abwägen zwischen dem Aufwand, der bei uns im Verlag entsteht und den Möglichkeiten des Absatzes am Markt. Aber um die Anzahl der Ablehnungen zu Reduzieren werden hier in nächster Zeit ein paar Artikel veröffentlicht, die sich mit den möglichen Absagegründen beschäftigen und in Ansätzen Zeigen, wie diese Fehler/Schwachstellen vermieden werden können.

Warum Manuskripte abgelehnt werden, dafür gibt es vielfältige Gründe. In Kürze findest du hier Artikel zu folgenden Ablehnungsgründen:

  • Text macht keine Lust aufs Weiterlesen.
  • Manuskripte mit offensichtlichen Mängeln (Rechtschreibfehler /Zeichensetzung oder schwer lesbare Texte)
  • Langweilige Sprache

Bis bald Euer Tom