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Neuerscheinungen


Bücher & E-Books
Ein Blick auf unsere Neuerscheinungen


E-Books, gedruckte Bücher und Kurzgeschichten. Hier findest du die neuesten Titel vom Schwarze-Zeilen Verlag. Schau doch mal rein.

Neuerscheinungen anschauen

Gesamtprogramm

 

Hier findest du einen Überblick über alle lieferbaren Titel, die im Schwarze-Zeilen Verlag erschienen und derzeit lieferbar sind. BDSM-Romane, Femdom- oder Maledom-Geschichten, Ratgeben, Kurzgeschichten - Liebesgeschichten und Storys in denen es knallhart zur Sache geht.

Aktuelle Titel

Dark Quickies

 

Genau wie ein Quickie kann auch ein Lesevergnügen aufregend und intensiv sein, keine langen Vorspiele, dafür gehts schnell zur Sache. Ob unterwegs zur Arbeit oder abends vorm Einschlafen, manchmal muss es eben schnell gehen. Mit den Dark Quickies vom Schwarze-Zeilen Verlag kommt keiner zu kurz.

Dark Quickies

Edition Dirty-Talk

In der »Edition Dirty-Talk« geht es auch zur Sache, doch Erotik spielt eine wichtigere Rolle. Natürlich alles immer auch mit BDSM- oder Fetisch Bezug, wie Ihr es vom Schwarze-Zeilen Verlag kennt. So haben in dieser Edition auch Gay-Geschichten, ausgefallene Fetische und sehr softer BDSM Platz.

Edition Dirty-Talk


XL-Leseprobe: Schattenkartell

Beitragsseiten

Lust und Laune
Aus der Perspektive von Veronique


Magnifique, war das ein geiler Einstieg in die Welt des SM! Zugegeben, mein Soixante-Neuf-Portrait aus Nudios überraschend vorzeitiger Eruption war schon grenzwertig, aber ich machte ihm wirklich keinen Vorwurf. Wäre es mein Schwanz gewesen in dieser strangulierenden Knebelung, ich hätte »bei meinem Fingerspitzengefühl« auch abspritzen müssen. Égale, auf ihre extreme Art war auch die Aufnahme absolut geil, und dies versicherte ich auch meinem Mit-Sklaven auf sein wiederholtes Mea culpa.
Verliebt war ich in die meisten anderen Bilder, von mir, von uns, alle super-erotisch. Mein erstes Akt-Shooting. Mein erstes Akt- und Fetisch-Shooting! Den menschlichen Körper so sexy, erotisch, bizarr, aber eben ästhetisch zu fotografieren, war in meinen Augen große Kunst. D’accord, es lag in der Natur der Sache, eine Gratwanderung zu sein, eine scharf gezeichnete dazu. Einen Po zu zeigen mit den Händen in Leder-Cuffs gefesselt, war absolut gesellschaftsfähig, die nackten Füße in Ketten schon etwas mehr Boheme, blanke Brüste mit beschwerten Nippelklemmen provokant, kritisch: ein Penis als solcher.
Dieser Maßstab war natürlich nur relevant in Bezug auf die »Öffentlichkeitsarbeit« des Clubs. Für den Membership-Bereich gab es kaum ein Tabu, und zu meinem eigenen Erstaunen über mich empfand selbst ich tiefe sadistische Erregung, als auf dem Großbildschirm die richtig provokanten Aufnahmen von Nudio erschienen. Kompliment und Respekt, nicht heimlich verschämt, sondern frei heraus gesagt. Mein liebenswerter Partner auf Zeit schien ob meiner Gefühlsäußerungen ebenso leicht unbestimmt in meiner Einordnung zwischen suspektem Erstaunen und gefühlter Seelenverwandtschaft. Ungelogen, der Anblick eines geschnürten Penis im Leder-Korsett mit gestretchten Hoden hat was, schon allein als Genugtuung für die Frau!
***
Unser zweiter Abend im Edelkerker wurde kürzer als Tags zuvor. Ein Foto-Shooting ist erstaunlich anstrengend, merkte ich. Körperspannung und Muskeltonus aktivieren, vor jedem Klick. Wir hatten unser abendliches Diner, massierten uns gegenseitig noch ein wenig, und gingen früh in Kuschelstellung. Für den kommenden Tag war ein Training angesagt, mein erstes Training als BDSM-Model. Zuckerbrot heute, und morgen die Peitsche!
***



Acht Stunden später und der erste Hieb des Leder-Slappers schnalzte auf meine nackte Fußsohle. Heftig, schmerzhaft, der Aufschrei nicht zu vermeiden. Nächster Hieb, auf den anderen Fuß, argh. Aber so leicht – argh - kriegt ihr mich nicht zum Betteln! Zuvor hatte ich zuschauen müssen – eher dürfen – wie Nudio ausgepeitscht wurde. Skurril, es schien mir eher ein Warm-up-Spiel denn Lustfolter. Lady Cho, Lady Rana und auch Leeloo schienen sich ohne Worte mit seiner Körpersprache zu verstehen, variierten die Intensität der Schläge und achteten auf die reflexartigen Ausschläge seiner gefesselten Füße, egal ob sie deren Sohlen direkt auspeitschten oder auf seine Genitalien zielten. Im Verlauf der wiederholten Zyklen zwischen Bastinada und dem Slapping seiner Hoden und seiner blanken Eichel machte ich aus, dass er am sensibelsten auf das Foltern seiner Eier reagierte. Sie testeten auch gemeinsam aus, wie stark sich seine Hoden in einem transparenten Crusher quetschen ließen, bevor er das vereinbarte Zeichen zum Abbruch gab. Zuletzt beträufelten die Dominas ihn mit heißem Kerzenwachs, von seinen Brustwarzen bis auf die Penisspitze.
***
Fast etwas distanziert und unberührt hatte ich seiner sadomasochistischen Tortur beigewohnt, obwohl es im Grunde ein horrendes Szenario war, welches sich da unmittelbar vor meinen Augen abspielte. Vielleicht war es der seltsam einvernehmliche, stille Dialog zwischen allen Akteuren, welcher mich beruhigte. Alles in Ordnung, keine Gefahr im Verzug, wobei der Anblick scheinbar platt-gequetschter Hoden schon Angst machen konnte.
Rochade, die unschuldige Veronique auf der Streckbank, ihr zuvor gemarterter Geliebter seitlich neben ihrem Kopf, ihre Qualen bezeugend. So ähnlich verkitschte ich mein angehendes Leiden, nur dass aus dem schmalzig illusionierten Hach gleich ein schnalziges Argh wurde. Wie ein Sprung ins kalte Wasser: Schock, sie foltern mich! Dem ersten Schock folgte Unglaube, dann renitenter Trotz, dann ein Anflug von … Gewöhnung, dann – Schamröte – Gefallen. Letzteres kristallisierte sich wohl aus der zunehmenden Gewöhnung meines Körpers an die Schmerzimpulse als auch der Empathie der Ladys, welche mich geißelten. Außerdem wollte ich nicht »Mädchen« sein, ich konnte und wollte mir Respekt erwerben mit dem, was ich aushalten konnte. Und Waxing sah viel schlimmer aus, als es sich auf der eigenen nackten Haut anfühlte.
***
Die letzten zwei Stunden unseres Einführungstrainings war der Theorie reserviert, genauer, der aktuellen Choreografie des Abendprogramms. Für unseren Part nach der zweiten Pause skizzierte die Spielleitung folgenden Plot: Junges Liebespaar spielt verbotene Spiele, Sie an ein Andreaskreuz gefesselt, er vergnügt sich an ihrem Körper, Sie zeigt laszive Erregung; Auftritt einer Streife der Sittenpolizei, Verhaftung, Verhör; Liebespaar wird dem Gericht vorgeführt, verweigert Geständnis, Anordnung einer peinlichen Befragung. Soweit die markanten Eckpunkte. Viel größere Sorgen machte mir jedoch die Ankündigung der »Nach-Spielzeit«: ein Look-and-Feel im Käfig des Foyers.



Nudio erzählte mir beim abendlichen Essen von seiner Erfahrung mit diesem Après-torture. Der Käfig im Foyer hat keine Tür. Du wirst von der Etage darunter mit passender kleiner Hebebühne nach oben zwischen die Gitter geliftet. Du bist dabei bereits zum X in einen schmalen Rahmen gefesselt. Deine Augen sind nicht verbunden, aber die Gäste tragen unisono gleiche Gesichtsmasken, um selber inkognito zu bleiben. Er erlebte es schlimmer als das CBT auf der Bühne, die stechenden Blicke auf deinen entblößt dargebotenen Körper, und das Befühlen.
Auch mir schauderte dabei. Der schiere Gedanke, dass anders als in der definierten Intimität mit den zunehmend vertrauten Dominas, bei dieser infamen Zurschaustellung wildfremde Menschen dich ungeniert betasteten oder eher begrapschten, verschaffte mir eine Gänsehaut. Es machte es nicht besser, dass du vorher in keiner Weise aufgehübscht wurdest, sondern so präsentiert wurdest, wie du von der vorangegangenen Folter gezeichnet warst.
Nudio nahm mich zärtlich n den Arm.

 



Premiere
Aus der Perspektive von Nudio


Auch ich war nicht frei von Lampenfieber, trotz der Erfahrung einer ganzen Saison. BDSM vor zahlendem Publikum! Der heutige Abend war ausgebucht, alle Logen besetzt, Nudio back on stage, endlich wieder CBT vom Feinsten und Gemeinsten. Mit der Promotion unserer Fotos und Videos aus der vergangenen Woche war die Stimmung heiß, die Nachfrage über dem Angebot, first come first served.
Die Ladys erzählten uns, dass sich die Gäste gegenseitig überboten, jeder wollte uns sehen, das neue Traumpaar in der neuen Storyline, verbotene Liebesspiele, Verhaftung, Verhandlung, peinliche Befragung, erst einzeln, dann zusammen. Mehr als diese wenigen Andeutungen waren nicht lanciert worden, aber eben Bilder. Auf den Straßen dieses Vergnügungsviertels, so die Info, sahen uns die Passanten wirklich in der geschachtelten Verkettung, von unseren Füßen bis knapp zum Po. Und es gab darüber hinaus Teaser zu sehen, kurze Videos mit harten Schnitten und einem heavy Techno-Beat. Veronique und ich hatten die fertigen Teaser bereits auf unserem Edelkerker-Bildschirm gesehen, hätten aber nicht gedacht, dass diese auch auf den öffentlichen Straßen dieses bizarren »Rotlicht«-Viertels publiziert werden sollten. Die Sequenzen sparten zwar explizite Sichten auf unsere Genitalzonen aus, aber es war die unverkennbare Botschaft, dass in diesen Shows eine nackte westliche Frau, und eben auch ein nackter Mann!, auf extrem bizarre Weisen gefoltert würden, zu Recht natürlich.

In einer Minute war es soweit, unausweichlich, unsere Premiere auf der Bühne dieses Etablissements. Ende der zweiten Pause, der Vorhang noch geschlossen, wir dahinter. Genauer gesagt: Ich war bereits an das Andreaskreuz gefesselt, die Augen verbunden. Auch Veronique hatte nichts an - außer ihrer Hals-, Hand- und Fußfesseln, nur zur Einstiegsszene nachvollziehbar, ohne Ketten. Beginn der Choreografie: verbotenes Spiel an ihrem gefesselten Geliebten.
Der Vorhang glitt zur Seite, knisternde Stille, dann Je t’aim. Sie begann ihr erotisches Spiel an meinem dargebotenen Körper. Die grellen Scheinwerfer wärmten meine Brust, dennoch bekam ich Gänsehaut. Wie viele Augenpaare mochten aus dem Dunkeln auf uns starren, ihre Finger, ihre Zunge, wie sie passend zur erotischen Musik ihren gefesselten Geliebten langsam in Ekstase schraubte. Just als sie auch zum eigenen Entzücken an einer meiner Brustwarzen knabberte, während eine Hand zeitgleich meine Hoden massierte, nahm die aufgesetzte Story ihre abrupte Wende. Am Ende des aufgeregten unverständlichen Disputs mit der angeblichen Sittenpolizei war mein Körper vom Andreaskreuz entbunden aber Veronique mit Händen und Füßen auf »Tuchfühlung« Bauch an mich und meinen Rücken gefesselt. Mir selbst hatte die Streife neben Ketten noch einen Penis- und Hoden-Harness angelegt, eine Schlaufe um die Kranzfurche gebunden, und geleitete uns daran tippelnd zur nächsten Polizeiwache.



Vorhang zu, kurzer Umbau, Vorhang auf: Szene zwei. Veronique und ich stehen immer noch zusammengebunden vor einem Schreibtisch der Polizeiwache. Erneut ein unverständlicher aber scharfzüngiger Dialog respektive Monolog, nach dessen Ende wir Rücken an Rücken in ein Rahmenportal auf einer kleinen Drehbühne gefesselt werden.
Auftritt einer Richterin. Die leitende Offizierin der Polizeiwache schildert die Vorkommnisse, die Richterin wendet sich einzeln an uns, fragt vereinfacht: »Guilty?«, von uns spontan erwidert mit zweimal »No«. Die Richterin wendet sich wieder an die leitende Offizierin und ordnet an, uns unsere Geständnisse zu entlocken. Banal, aber so die simplifizierte Überleitung zu unserer peinlichen Befragung.
Mochte der Handlungsfaden auch wenig komplex sein, die Inszenierung unserer Folter war raffiniert. Po-an-Po und Dos-a-Dos zum X in das Portal gefesselt zu sein, ließ den einen, unmittelbar am Leiden des anderen, teilhaben. Ohne auf die perfiden Details einzugehen, es war immer wieder und erst recht für unsere BDSM-Novizin eine physische und auch seelische Herausforderung, diese semi-öffentliche Züchtigung durchzustehen, ohne auf das Safeword zurückzugreifen. Über eine Stunde waren wir sadomasochistisch gemartert worden, bevor sie uns erneut nach dem Geständnis fragten und wir wie abgesprochen erneut verneinen mussten. In der lokalen Sprache verkündigte die Richterin noch die Anordnung, die beiden Geständigen sollten unter strengsten Auflagen sicherheits-verwahrt werden bis zu endgültigen Verhandlung über ihre Bestrafung, der Stoff für weitere Show-Abende.
***
Der weit unangenehmere Teil des Abends, jener vor dem Veronique nach meiner Vorankündigung tags zuvor ebenfalls die meisten Befindlichkeiten hatte, stand uns noch bevor: unsere Käfighaltung im Foyer. Nicht jeden Show-Abend, aber doch jetzt zur Premiere, wollte man den elitären und betuchten Business-Damen auch nacktes Fleisch zum Anfassen und Befühlen offerieren. Hinter dem geschlossenen Bühnenvorgang ging es unverzüglich in die Etage darunter, wo am Ende des Ganges im Kegel eines Spotlichts die kleine runde Hebebühne mit dem aufgesetzten Rahmenportal stand, ähnlich dem heutigen Bühnen-Set nur schmaler. Ebenso wurden wir erneut Rücken an Rücken in das Portal gekettet, ungeniert, ungereinigt, behangen mit den perfiden Sex-Toys, mit denen sie uns gequält hatten. Lady Cho lächelte ihr täuschendes Lächeln, drückte den roten Pilzknopf, worauf die hydraulischen Maschinerie uns langsam aber unbarmherzig in den Käfig des darüber liegenden Foyers empor liftete. Ein schrecklich-schockierender, albtraumhafter Moment, wenn du in derart peinlichem Aufzug in die Mitte einer illustren Gästeschar exhibitioniert wirst, allein noch separiert durch den Kranz an Gitterstäben, zwischen denen alsbald schon die ersten reich beringten Hände hindurch langten. Sei professionell, Nudio! , aber dennoch schüttelte es mich beim Anblick der homogen maskierten Gesichter in so unmittelbarer Nähe, und dem abstoßenden sensorischen Gefühl von fremden manikürten Fingern an der empfindsamen Spitze meines Penis. Veronique schauderte es nicht minder, wie ich am vibrierenden Kontakt unserer blanken Pobacken deduzierte. Eine halbe Stunde Ewigkeit.
***



Wir duschten lange und auch gleich zusammen, nachdem die Ladys des Clubs uns endlich in unsere Schutzzone entlassen hatten. Für Sex hatten wir keinen Sinn mehr, allein das Abwaschen und gründliche Reinigen von allen Spuren und »Fingerabdrücken« zählte, so ausdauernd und repetitiv als wären wir kontaminiert. Zur Vollendung des Gefühls makellos erneuerter Sauberkeit beschenkten wir uns noch gegenseitig mit einer Massage mit Kokosöl. Erst als wir rundherum glitschig auf unserem warmen Wasserbett lagen, ging es uns wieder gut. Der Schlaf nach dem abendlichen Essen kam überwältigend schnell.

Tags: Leseprobe, Femdom, Keuschhaltung, Malesub, Fetisch, Utopie


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