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Neuerscheinung: Chronik einer Unterwerfung - Band 4

Einmal im Monat erscheint ein neuer Band mit Robert Sarres Tagebüchern. Aktuell erscheint am 1. November der Monat Juni.

Robert Sarre träumte bisher nur davon, sich einer Frau zu unterwerfen. Als er im März 2019 Lorena begegnet werden seine Fantasien Wirklichkeit und sein Leben verändert sich schlagartig. Er beginnt Tagebuch zu schreiben über seine Erlebnisse, Zweifel, Ängste und Sehnsüchte. Diese Tagebücher werden jetzt veröffentlicht. Jeden Monat kannst du an einem neuen Erlebnis teilhaben.

Lieferbar als E-Book im universellen EPUB-Format, sowie für den Amazon Kindle und als iBook.

Das E-Book kann z.B. hier bestellt werden:

Robert Sarre: Chronik einer Unterwerfung Band 4 (Kindle-Version bei Amazon)

Robert Sarre: Chronik einer Unterwerfung Band 4 (EPUB-Version bei Thalia)

Chronik einer Unterwerfung 3 - Mai

In den vergangenen zwei Monaten begann Herrin Lorena mit Roberts Erziehung zum Sklaven. Für ihn scheint damit ein Traum in Erfüllung zu gehen. Doch ist es wirklich das, was er will? Denn nun verlangt Lorena, dass er seine Wohnung aufgibt und bei ihr einzieht.

Dieses E-Book umfasst den Monat Mai, den dritten Monat von Roberts Abrichtung.

Chronik einer Unterwerfung basiert auf den echten Tagebüchern von Robert Sarre. Erleben Sie hautnah, wie Robert zu Lorenas Sklaven wird. Erfahren Sie aus erster Hand wie Robert zum 24/7-Sklaven ausgebildet wird.

  • 1. Auflage
  • ISBN: 9783966150019
  • Seiten der Druckausgabe: 132
  • Preis: 4,99 Euro

 

Lieferbar als E-Book im universellen EPUB-Format, sowie für den Amazon Kindle und als iBook.

Das E-Book kann z.B. hier bestellt werden:

Robert Sarre: Chronik einer Unterwerfung Band 3 (Kindle-Version bei Amazon)

Robert Sarre: Chronik einer Unterwerfung Band 3 (EPUB-Version bei Thalia)

 

 

Erscheint am Freitag: Chronik einer Unterwerfung: Band 3

Am Freitag erscheint der dritte Band von Chronik einer Unterwerfung. Im Oktober ist das E-Book in allen Shops für nur 2,99 Euroerhältlich, der reguläre Preis ab November beträgt 4,99 Euro.

Über Band 3:

In den vergangenen zwei Monaten begann Herrin Lorena mit Roberts Erziehung zum Sklaven. Für ihn scheint damit ein Traum in Erfüllung zu gehen. Doch ist es wirklich das, was er will? Denn nun verlangt Lorena, dass er seine Wohnung aufgibt und bei ihr einzieht.

Dieses E-Book umfasst den Monat Mai, den dritten Monat von Roberts Abrichtung.

Chronik einer Unterwerfung basiert auf den echten Tagebüchern von Robert Sarre. Erleben Sie hautnah, wie Robert zu Lorenas Sklaven wird. Erfahren Sie aus erster Hand wie Robert zum 24/7-Sklaven ausgebildet wird.

 

Lieferbar als E-Book im universellen EPUB-Format, sowie für den Amazon Kindle und als iBook.

Das E-Book kann z.B. hier bestellt werden:

Robert Sarre: Chronik einer Unterwerfung Band 3 (Kindle-Version bei Amazon)

Robert Sarre: Chronik einer Unterwerfung Band 3 (EPUB-Version bei Thalia)

 

Inhaltsverzeichnis:

  • Was bisher geschah...
  • Das Näpfchen
  • Müller
  • Lektion mit Pflanzen
  • Beinahe
  • Ankündigung und Abschied
  • Zwischenspiel
  • Die Zelle
  • Übergabe
  • Ein Zeichen
  • Das Bild
  • Familie und Vertrauen
  • Nachholen einer Lektion
  • Erste Befragung
  • Nadeln und Onanie
  • Strafe
  • Arbeit und Schmerz
  • Gemeine Lektion
  • Versuch und Probe
  • Bericht im Tagebuch
  • Spaziergang
  • Zweite Befragung
  • Gepflegter Rasen
  • Gesperrt
  • Der Anruf
  • Die Pension
  • Geburtstag
  • Geschenke
  • Neue Basis
  • Eine Käfignacht mit Überraschung
  • Stärker als Fantasie
  • Funktionsprobe
  • Robert Sarre über sich

Erscheint in Kürze: Chronik einer Unterwerfung: Band 2

Am 27.August erscheint der zweite Band von "Chronik einer Unterwerfung" Dieser Band enthält das Tagebuch des Monats April.

Das E-Book ist zum Preis von 3,99 Euro für alle relevanten E-Book-Reader lieferbar.

Im letzten Monat hat Robert seine neue Herrin Lorena kennen gelernt. Erste Lektionen in Gehorsam und bedingungsloser Folgsamkeit hat er bereits gelernt. Doch seine Abrichtung geht weiter. Lorena will den perfekten Sklaven.

All dies hat Robert in seinen Tagebüchern niedergeschrieben, angefangen mit dem ersten Kennenlernen im März 2019, bis hin zu seiner völligen Unterwerfung im August. Dieser zweite Band von insgesamt sechs schildert die Ereignisse vom April 2019.  Die weiteren Bände mit folgenden Monaten erscheinen monatlich.

Chronik einer Unterwerfung basiert auf den echten Tagebüchern von Robert Sarre. Erleben Sie mit, wie Robert zu Lorenas Sklaven wird. Erfahren Sie aus erster Hand wie Robert zum 24/7-Sklaven ausgebildet wird.

Hier kann das E-Book z.B. bei Amazon schon vorbestellt werden: Chronik einer Unterwerfung Band 2

Inhaltsverzeichnis:

  • Was bisher geschah...
  • Das Tagebuch
  • Vorbereitung
  • Stöcke & Peitschen
  • Sklaven sind arm
  • Das Strafbuch
  • Wahrheitsfindung
  • Hygiene
  • Böse Träume & Gespräche
  • Das Puzzle
  • Über das Schreiben
  • Gesunde Ernährung
  • Familie
  • Arbeit, Geld & Qual
  • Haus & Garten
  • Anfrage
  • Wochenendsklaverei
  • Stiefel
  • Alice
  • Verzögerte Antwort
  • Sklavenwelten
  • Frage & Antwort
  • Podologie & Zirkumzision
  • Die Beschneidung
  • Geheimnisse
  • Lorena & mein Chef
  • Handwerk
  • Dreieinigkeit
  • Abendessen & Sex
  • Abrichtung
  • Aprilwetter
  • Robert Sarre über sich

Chronik einer Unterwerfung 1 - März

Robert Sarre träumt schon sein Leben lang davon, sich einer Frau zu unterwerfen, dominiert zu werden. Als er Lorena begegnet, scheinen seine Träume in greifbare Nähe gerückt zu sein.
Robert führt Tagebuch, angefangen mit dem ersten Kennenlernen im März 2019, bis hin zu seiner völligen Unterwerfung im August.
Dieser erste Band von insgesamt sechs schildert die Ereignisse vom März 2019. Fünf weitere Bände mit den Monaten April bis August folgen und erscheinen monatlich.

Chronik einer Unterwerfung basiert auf den echten Tagebüchern von Robert Sarre. Erleben Sie mit, wie Robert zu Lorenas Sklaven wird.

Über Robert Sarre:

Robert Sarre ist in München aufgewachsen. Nach Gymnasium, Zivildienst in der Altenbetreuung, einem Studium der Wirtschaftspsychologie und mehreren Weiterbildungen arbeitet er als Sachverständiger.
Seit er im Alter von fünf Jahren mit dem Lesen begann, ist er begeisterter Bücherfreund. Heute bildet eine größere Anzahl erotischer Literatur den besonderen Schwerpunkt seiner umfangreichen Bibliothek.
Vor einigen Jahren begann Robert Sarre mit dem Schreiben erotischer Geschichten im BDSM-Kontext.
Heute lebt er mit seiner Lebensgefährtin in einer 24/7 Femdom-Beziehung. Neben seinen täglichen Pflichten ist er Freizeitsportler und Autor erotischer Texte.

  • 1. Auflage
  • ISBN: 9783945967966
  • Seiten der Druckausgabe: 143
  • Preis: 4,99 Euro

Lieferbar als E-Book im universellen EPUB-Format, sowie für den Amazon Kindle und als iBook.

Das E-Book kann z.B. hier bestellt werden:

Robert Sarre: Chronik einer Unterwerfung Band1 (Kindle-Version bei Amazon)

Robert Sarre: Chronik einer Unterwerfung Band 1 (EPUB-Version bei Thalia)

Erscheint in Kürze: "Chronik einer Unterwerfung" Bd. 1

Am 6.8. erscheint der erste Teil von "Chronik einer Unterwerfung"

Im März 2019 verändert sich Robert Sarres Leben schlagartig, als er Lorena begegnet. Bis dahin träumte Robert nur davon, sich einer Frau zu unterwerfen, nie hätte er gedacht, dass seine Fantasien Wirklichkeit werden könnten.
Doch mit Lorena lässt er sich auf ein Spiel ein, dass sein Leben für immer verändert.
Selber überrascht von den Ereignissen notiert er sich was passiert und beginnt dann ein Tagebuch zu schreiben. Robert schreibt darin über das, was geschieht, seine Zweifel, Ängste und Sehnsüchte. Diese Tagebücher wurden nun veröffentlicht, für jeden Monat ein E-Book und so kannst Du an Roberts Erlebnissen teilhaben.
Der vorliegende erste Band beginnt am 4.März 2019 und umfasst einen Monat. In monatlichem Abstand werden die folgenden Bände erscheinen.

Sklavenleben

Über das Buch:
Gregor Heiligmann erzählt in diesem E-Book für Geschichten von Sklaven und Ihren Herrinnen. Einen besondere Fokus legt er dabei auf die absolute Unterwerfung des Sklaven unter seine Herrin und die Ausbildung zum Cuckold. Auch vor der Benutzung durch Männer macht er nicht halt. Diese Geschichten sind also besonders für jene Leser interessant, die Cuckold-Fantasien haben und davon träumen, sich vollkommen zu unterwerfen. Auch wenn seine Geschichten vom Leben des Autors in einer Femdom-Beziehung inspiriert sind, so sind sie doch seiner Fantasie entsprungen. Das Kopfkino wird reichlich bedient und durch den Ich-Erzähler wird der Leser schnell in die Geschichten hineingezogen.
Enthalten sind die folgenden Geschichten:

    Hochzeitstag
    Beim Urologen
    Der Nachhilfelehrer
    Das afrikanische Dienstmädchen
    Der weiße Sklave

Textauszug:
»Beim Herrn Doktor habe ich frühestens im Mai nächsten Jahres einen Termin, bei Frau Doktor hätte ich schon einen im März. Was ist Ihnen lieber?« Welche eine glückliche Fügung, denke ich, wo ich doch bereits fantasiert habe, wie es wäre von einer Frau ›da unten‹ untersucht zu werden. Deshalb gibt es für mich kein Zögern, sondern ich wähle den früheren Termin bei Frau Doktor und bin gespannt, was ich mir damit eingebrockt habe.
Am Tag vor dem Termin bitte ich meine Herrin, mir den Verschlussring meiner Keuschheitsvorrichtung zu öffnen, damit ich mich unter der Vorhaut gründlich reinigen und einmal probeweise versuchen kann, meine Vorhaut über die Eichel zurückzuziehen. Dabei argumentiere ich, dass es ja möglich sein könnte, dass die Ärztin an meinen Harnleiter heranmuss. Meine Herrin würde es allerdings viel lieber sehen, wenn ich bei Bedarf der Ärztin zunächst meinen verschlossenen Schwanz zeigen und dann den Ring dort öffnen müsste. Dazu würde sie mir natürlich gern die Spezialspreizzange mitgeben, die sich sonst ständig in ihrem kleinen Tresor im Kleiderschrank befindet.
Als ich ihr entgegne, dass mir das äußerst peinlich wäre, gibt sie unter einer Bedingung nach: Ich muss für diese Gnade extra bezahlen, und zwar einen sehr hohen Preis. »Ist es dir 100 Hiebe wert, dich vor der Ärztin nicht zu blamieren?«, fragt sie mich.

Neuerscheinung Sklavenleben

Ab sofort vorbestellbar!

Zum Beispiel bei Amazon: Zum E-Book bei Amazon hier klicken.

Am Samstag (5. September 2020) erscheint das neueste E-Book von Gregor Heiligmann. Bis zum 30.09 ist es zum Einführungspreis von 3,99 Euro in allen E-Book-Shops erhältlich. Es ist sowohl für den Amazon Kindle, im universellen EPUB-Format (z.B. Tolino-Reader) und in Apples ibook-Format lieferbar. Der reguläre Preis ab Oktober beträgt 5,99 Euro. Das E-Book enthält ca. 50000 Wörter, was etwa 195 Taschenbuchseiten entspricht.

Über das Buch:
Gregor Heiligmann erzählt in diesem E-Book für Geschichten von Sklaven und Ihren Herrinnen. Einen besondere Fokus legt er dabei auf die absolute Unterwerfung des Sklaven unter seine Herrin und die Ausbildung zum Cuckold. Auch vor der Benutzung durch Männer macht er nicht halt. Diese Geschichten sind also besonders für jene Leser interessant, die Cuckold-Fantasien haben und davon träumen, sich vollkommen zu unterwerfen. Auch wenn seine Geschichten vom Leben des Autors in einer Femdom-Beziehung inspiriert sind, so sind sie doch seiner Fantasie entsprungen. Das Kopfkino wird reichlich bedient und durch den Ich-Erzähler wird der Leser schnell in die Geschichten hineingezogen.
Enthalten sind die folgenden Geschichten:

  • Hochzeitstag
  • Beim Urologen
  • Der Nachhilfelehrer
  • Das afrikanische Dienstmädchen
  • Der weiße Sklave

Textauszug:
»Beim Herrn Doktor habe ich frühestens im Mai nächsten Jahres einen Termin, bei Frau Doktor hätte ich schon einen im März. Was ist Ihnen lieber?« Welche eine glückliche Fügung, denke ich, wo ich doch bereits fantasiert habe, wie es wäre von einer Frau ›da unten‹ untersucht zu werden. Deshalb gibt es für mich kein Zögern, sondern ich wähle den früheren Termin bei Frau Doktor und bin gespannt, was ich mir damit eingebrockt habe.
Am Tag vor dem Termin bitte ich meine Herrin, mir den Verschlussring meiner Keuschheitsvorrichtung zu öffnen, damit ich mich unter der Vorhaut gründlich reinigen und einmal probeweise versuchen kann, meine Vorhaut über die Eichel zurückzuziehen. Dabei argumentiere ich, dass es ja möglich sein könnte, dass die Ärztin an meinen Harnleiter heranmuss. Meine Herrin würde es allerdings viel lieber sehen, wenn ich bei Bedarf der Ärztin zunächst meinen verschlossenen Schwanz zeigen und dann den Ring dort öffnen müsste. Dazu würde sie mir natürlich gern die Spezialspreizzange mitgeben, die sich sonst ständig in ihrem kleinen Tresor im Kleiderschrank befindet.
Als ich ihr entgegne, dass mir das äußerst peinlich wäre, gibt sie unter einer Bedingung nach: Ich muss für diese Gnade extra bezahlen, und zwar einen sehr hohen Preis. »Ist es dir 100 Hiebe wert, dich vor der Ärztin nicht zu blamieren?«, fragt sie mich.

Ab morgen lieferbar: Das megadicke Femdom-Buch

Ab Dienstag, den 5.Mai, ist ein Sonderband mit insgesamt 6 E-Books zum Hammerpreis von nur 7,99 Euro (anstatt einzeln 21,44 Euro) lieferbar. Enthalten sind sechs Ebooks mit insgesamt über 450 Taschenbuchseiten voller harter Femdom Geschichten. Achtung enthalten sind harte Geschichten, die agierenden Femdoms sind sehr sadistisch veranlagt. Geeignet ist dieser Sammelband also nur für die Freunde der harten Femdom-Sadomaso Action.

Über das Buch:

Unsere Autorin Kim Kean hat zwei Ihrer eigenen Topseller dazu beigesteuert und ihre vier Lieblingsbücher in denen es um harte Femdoms und Sadistinnen geht ausgewählt. Dieser Sammelband enthält also sechs E-Books aus unserem aktuellen Verlagsprogramm.
Sie erhalten über 450 Seiten BDSM-Leselust zum Sparpreis.
Der Inhalt ist besonders für die Freunde vom Femdom der härteren Gangart geeignet!

Enthalten sind die folgenden Top-Titel:

- Kim Kean – Kein Spiel: Versklavt
- Lady T - Petzen wird bestraft
- Leon M - Erniedrigung und Schmerz
- Soraya Schwarz - Der Praktikant
- Kim Kean - Sklave zweier Herrinnen: Schmerzhafte Abrichtung
- Lady T. - Villa der Herrinnen IV: Rache

Der Inhalt entspricht ca. 458 Taschenbuchseiten mit eindeutigen Femdom-BDSM-Geschichten.

Textauszug aus: Der Praktikant von Soraya Schwarz: (an dieser Stelle können wir natürlich nicht die härteste Stelle veröffentlichen - es muss ja jugendfrei bleiben)

Lady McLaine wusste, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis Eddie winselte und sie anflehte aufzuhören. Er würde es nicht mehr lange aushalten. Aber sie ließ nicht ab von ihm und schwang immer wieder die Peitsche auf seinen Arsch. Dann bettelte er sie an, aufzuhören, doch sie lachte nur laut. Dann trat sie ganz nah an ihn heran, dass er ihren heißen Atem auf seinem Gesicht spüren konnte.
»Ist das der Dank dafür, dass ich dich zu dem gemacht habe, was du bist? Ich hätte dich besser mit deinem Praktikantenarsch an deinem Schreibtisch annageln sollen. Ohne mich würdest du heute noch Kaffee kochen und Post verteilen. Ich denke, ich habe mehr verdient, als nur Dankbarkeit. Das wird dir noch leidtun.«
Sie trat wieder zurück und traktierte ihn weiter mit ihrer Peitsche. Bei jedem Schlag heulte er kurz auf. So hatte sie noch nie auf ihn eingeschlagen. Und er hatte das Gefühl, dass sich noch nicht mal die ersten Schläge vor einem halben Jahr sich so hart angefühlt hatten wie die jetzt. Sein Rücken und sein Arsch brannten und er hoffte, dass sie bald genug von ihm hatte. Denn es waren Schläge aus Wut und Enttäuschung. Zumal er noch immer nicht wusste, was er falsch gemacht hatte.
Der nächste Schlag traf ihn unvermittelt hart. Doch als er seinen Mund öffnet, um zu schreien, schob sie ihm sofort ein Knebel mit Lederriemen in den Mund und verschloss den Riemen hinter seinem Kopf. Außer einem erstickten Laut drang nichts mehr aus ihm heraus. Sie beugte sich an sein Ohr und ihr flüstern klang bedrohlich:
»Du solltest niemals vergessen, was du unterschrieben hast. Du bist mein Sklave, mein Eigentum, du gehörst mir, mir alleine, ich kann dich nach meinem Belieben bestrafen«, sie ließ die Worte wirken, »und genau das mache ich auch.«
Er bekam Angst, doch dann spürte er ihre heiße Hand auf seiner Haut. Seine Sinne waren aufs Äußerste gespannt. Ihre Hand wanderte weiter nach unten, er spürte ein erregendes Ziehen in seinen Lenden und ein Schauer überzog seinen Körper mit einer Gänsehaut. Mit einem Mal packte McLaine seine Eier und quetschte sie zusammen. Er schrie, wie er noch nie in seinem Leben geschrien hat, selbst der Knebel konnte seinen Schrei nicht gänzlich ersticken.
Die Hand gab ihn nicht frei. Mit der anderen Hand zwickte sie ihm in den Nippel, doch der Schmerz war nicht halb so schlimm wie an seinem Sack. Ihm brach der kalte Schweiß aus und er fürchtete, gleich umzufallen. Dann ließen die Hände endlich von ihm ab. Er holte tief Luft, als der Schmerz langsam nachließ.
Dann spürte er, wie sein Arschloch mit etwas Feuchtem eingeschmiert wurde. Angst machte sich in ihm breit und er versuchte wieder zu schreien, doch der Knebel schluckte jede Silbe seines Hilferufs. Dann spürte er zwei Finger in seinen Arsch eindringen. Er wusste, wenn er sich jetzt verkrampfte, würde das seine Qualen nur noch verschlimmern, doch es gelang ihm nicht, unverkrampft zu bleiben. Ihre Finger bewegten sich auf und ab und dehnten sein Loch. Dann zogen sie sich so plötzlich zurück, wie sie gekommen waren. Er wartete auf den finalen Schmerz. Und er kam mit voller Wucht. Er schrie, als der Dildo in ihn eindrang, der Schmerz war fast nicht zu ertragen. Aber er wusste, dass er keine Wahl hat, er musste jetzt durchhalten. Ihm liefen Tränen über die Wangen und er fühlte die rhythmischen Stöße, wie sie ihm langsam den Verstand raubten.
Der Dildo wurde herausgezogen und er entspannte sich langsam. Doch der Schmerz verging dieses Mal nicht. Jetzt fühlte er wieder, wie ihre Hand sich an ihm zu schaffen machte. Sie nahm seinen Schwanz und begann ihn zu wichsen, dann schneller und schneller. Er spürte, wie sein Schwanz immer härter wurde, auch wenn er keinerlei Erregung dabei empfand. Doch dann wurden ihm wieder zwei Finger in den Arsch geschoben, die Erregung fiel völlig von ihm ab, auch wenn die Hand seinen Schwanz noch immer schnell rieb. Er fühlte, wie die Finger in seinem Arsch nach etwas tasten und auch augenblicklich fanden. Sie rieb seine Prostata und ihm tropfte langsam sein Sperma raus. Kein Orgasmus, seine Erektion ließ augenblicklich nach und Enttäuschung aber auch Erleichterung machte sich in ihm breit. Doch die währte nicht lange, denn Lady McLaine schlug erneut auf ihn ein, unerbittlich hart, wieder und wieder.
Ein letztes Mal streichelten die Hände fast schon zärtlich über seinen Körper, aber das bekam Eddie schon nicht mehr mit. Dann wurde eine Tür geschlossen und alles um ihn tauchte in vollkommene Dunkelheit.

Als er wieder zu sich kam, spürte er als Erstes den brennenden Schmerz auf seinem Rücken, dann das Ziehen in seinen Armen. Ganz langsam öffnete er seine Augen und es wurde ihm klar, dass er doch kein böser Traum war. Schlagartig war die Erinnerung an die Tortur von Lady McLaine zurück. Das Licht im Raum war aus und nur zwei Kerzen gaben ein schummriges Licht von sich, was die Szenerie noch schauerlicher erschienen ließ. Er hörte ein leises Summen begleitet von einem Schluchzen und wandte seinen Kopf, so gut es ging in die Richtung, aus der es kam. Eddie sah eine Frau, deren Beine gespreizt im Bodenpranger angekettet waren. Das Kleid, das sie wahrscheinlich getragen hatte, lag zerrissen auf dem Boden hinter ihr. Dann sah er ihr langes blondes Haar mit den dunklen Strähnen.
»Penny? Bist du das?«, seine Stimme klang brüchig und er musste sich räuspern.
»Eddie? Was hat sie dir angetan?«, wollte Penny von ihm wissen.
»Nichts, was nicht wieder vergeht. Aber wieso bist du hier gefesselt? Hat sie dir etwas angetan?«, er hatte Angst um sie und zerrte an seinen Handschellen, doch die hielten ihn unbarmherzig fest.
»Alles halb so schlimm, sie hat nur mit ihren Peitschen meinen Rücken malträtiert. Jetzt knie ich hier im Pranger und sie hat mir ihren Scheiß Vibrator reingeschoben. Ich weiß nicht genau, wann das war, aber eine Dreiviertelstunde ist sicher schon vergangen. Das Ding macht mir langsam Probleme. Als ich rein kam, warst du bewusstlos, ich hatte die ganze Zeit Angst um dich. Wie konnte das alles nur passieren?«
Eddies Herz schlug jetzt immer schneller. Er suchte nach einer Möglichkeit, hier raus zu kommen. Er musste Penny helfen, und zwar so schnell er konnte.
»Es tut mir alles so leid, Penny. Ich weiß nicht, wie sie dahinter gekommen ist. Und ich habe auch keine Ahnung, wie wir hier wegkommen. Ich würde dir so gern helfen, aber meine Fesseln sind absolut fest. Was meinst du, was sie mit uns vorhat?«
Penny schluchzte wieder und antwortete nur:
»Keine Ahnung, ich weiß nur, dass wir geliefert sind.«
Eddies Gedanken drehten sich im Kreis. Er wollte sich jetzt keinen Kopf um das machen, was war, sondern wie sie ihre missliche Lage beenden konnten. Aber sein Schmerz ließ ihn einfach keine klaren Gedanken fassen.
Eine Weile schwiegen sie, nur von dem Dauersummen des Dildos begleitet. Eddie versuchte im Halbdunkel etwas zu erkennen, das ihnen vielleicht nützlich sein könnte. Aber selbst wenn da etwas wäre, wie sollte er da rankommen? Plötzlich stotterte das Summen, um endlich ganz zu verstummen.
»Ist er jetzt aus?«, wollt er von Penny wissen.
»Ja, ich glaube schon«, sagte sie erleichtert.
Eddie wurde immer unruhiger und er versuchte weiter, seine Hände aus den Lederfesseln zu befreien. Doch, um so mehr er daran zog, desto mehr rieb er sich die Arme wund. Er musste einsehen, dass es so keinen Zweck hatte. Da der Raum fensterlos war, konnte er auch nicht sagen, ob es inzwischen Nacht war. Wie lange war er eigentlich bewusstlos? Eine Stunde oder länger?

Hinter ihm ging die Tür auf und er wusste, dass es nur Lady McLaine sein konnte....

Neuerscheinung: Liebe und Unterwerfung

Das neue E-Book von Michael B. Sharp erscheint am 15.10.2019  in unserer Edition Dirty-Talk.

Der Titel ist ab sofort vorbestellbar - zum Beispiel hier bei Amazon. Der Einführungspreis beträgt nur 99 Cent. Du kannst also 3 Euro sparen wenn Du schnell bestellst.

Hier klicken um zum Titel mit Leseprobe zu gelangen (bei Amazon)

 

Der schüchterne Doktorand Steffen hat bisher nur für sein Studium und die Doktorarbeit gelebt. Frauen gegenüber ist er eher zurückhalten, auch als die selbstbewusste Dana in sein Leben tritt. Er ist fasziniert von ihr, doch unternimmt nichts und schwärmt nur im Stillen von ihr. Schließlich ergreift Dana die Initiative und Steffen fühlt sich wie im 7.Himmel. Die beiden entdecken sanfte Spiele von Macht und Unterwerfung für sich. Doch dann haben beide ihre Ausbildung beendet und das Berufsleben ruft - an unterschiedliche Orte. Werden Sie eine gemeinsame Zukunft haben?

In dieser Liebesgeschichte spielt sanfter BDSM eine Rolle. Es geht um zärtliche Dominanz und freiwillige Unterwerfung und nicht um Schmerz.

Textaustzug:

»Würdest du mir vielleicht noch einen Gefallen tun? Könntest du dich vielleicht vor der Couch hinknien? Dann könnte ich mich aufsetzen; hier so zu liegen ist nicht so bequem, wie ich es mir vorgestellt hatte.«
Ich war etwas perplex, eine Fußmassage war eine Sache, aber dieser Wunsch war schon etwas ausgefallener.
»Du möchtest, dass ich mich vor dich knie?«
»Darum habe ich dich doch gerade deutlich gebeten, oder war das missverständlich? Du wolltest mir doch etwas Gutes tun, oder nicht?«
Touché!
»Ja natürlich. Ich dachte nur, ich hätte mich verhört«, log ich und kauerte mich ohne weitere Widerworte vor sie hin. Kurz fragte ich mich, ob die Bequemlichkeit als Grund nur vorgeschoben wurde und es ihr vielleicht um etwas anderes ging. Sie nahm ihr Glas Wein wieder in die Hand, drückte sich in das Polster des Sitzmöbels, schloss ihre Augen und ließ mich meinen Job machen. So ging das eine Weile, ich streichelte, drückte, knetete.
»Gefällt dir das?«, fragte sie plötzlich ganz direkt, nippte an ihrem Glas und blickte auf mich herab.
»Du hast sehr zarte Füße«, sagte ich ausweichend.
»Du weißt ja nicht, wie viel Bimsstein ich verbrauche«, gab sie, mit dieser Antwort wohl fürs Erste zufrieden, keck zurück.
Innerlich stellte ich mir aber nochmals selbst diese Frage: Gefällt dir das?
Gefällt es dir, wie sie hier gerade auf dich herabsieht? Gefällt es dir, vor deiner ehemaligen Praktikantin zu knien?

Liebe & Unterwerfung - Die Lust an weiblicher Dominanz

Steffen hat bisher nur für sein Studium und die Doktorarbeit gelebt. Frauen gegenüber ist er eher zurückhalten, auch als die selbstbewusste Dana in sein Leben tritt. Er ist fasziniert von ihr, doch unternimmt nichts. Schließlich ergreift Dana die Initiative. Die beiden entdecken sanfte Spiele von Macht und Unterwerfung für sich. Doch dann haben beide ihren Doktortitel und das Berufsleben ruft. Werden Sie eine gemeinsame Zukunft haben?

Anmerkung: In dieser Liebesgeschichte spielt sanfter BDSM eine Rolle. Es geht um zärtliche Dominanz und freiwillige Unterwerfung und nicht um Schmerz.

Textaustzug:

»Würdest du mir vielleicht noch einen Gefallen tun? Könntest du dich vielleicht vor der Couch hinknien? Dann könnte ich mich aufsetzen; hier so zu liegen ist nicht so bequem, wie ich es mir vorgestellt hatte.«
Ich war etwas perplex, eine Fußmassage war eine Sache, aber dieser Wunsch war schon etwas ausgefallener.
»Du möchtest, dass ich mich vor dich knie?«
»Darum habe ich dich doch gerade deutlich gebeten, oder war das missverständlich? Du wolltest mir doch etwas Gutes tun, oder nicht?«
Touché!
»Ja natürlich. Ich dachte nur, ich hätte mich verhört«, log ich und kauerte mich ohne weitere Widerworte vor sie hin. Kurz fragte ich mich, ob die Bequemlichkeit als Grund nur vorgeschoben wurde und es ihr vielleicht um etwas anderes ging. Sie nahm ihr Glas Wein wieder in die Hand, drückte sich in das Polster des Sitzmöbels, schloss ihre Augen und ließ mich meinen Job machen. So ging das eine Weile, ich streichelte, drückte, knetete.
»Gefällt dir das?«, fragte sie plötzlich ganz direkt, nippte an ihrem Glas und blickte auf mich herab.
»Du hast sehr zarte Füße«, sagte ich ausweichend.
»Du weißt ja nicht, wie viel Bimsstein ich verbrauche«, gab sie, mit dieser Antwort wohl fürs Erste zufrieden, keck zurück.
Innerlich stellte ich mir aber nochmals selbst diese Frage: Gefällt dir das?
Gefällt es dir, wie sie hier gerade auf dich herabsieht? Gefällt es dir, vor deiner ehemaligen Praktikantin zu knien?

Preisaktion: Femdom-Geschichten

Ab sofort ist das gerade neu erschienene E-Book "Jagdrecht in modernen Zeiten" von Gregor Dunajew überall zum stark ermässigten Einführungspreis erhältlich.

Nur für kurze Zeit. Zum Beispiel hier: Amazon

Einführungspreis: nur 1,99 Euro!

Neuerscheinung: Jagdrecht in modernen Zeiten

Ab sofort ist das neue E-Book von Gregor Dunajew lieferbar. Es ist sowohl als epub-Datei z.B. für den Tolino, als auch für den Amazon Kindle lieferbar.

Leseprobe und weitere Infos zum Beispiel bei Anazon: "Jagdrecht in modernen Zeiten" für Amazon Kindle

Über das E-Book:

Dieses E-Book ist prall gefüllt mit Geschichten von dominanten und sadistischen Frauen. Es ist für jeden etwas dabei: Für die Leser, die gerne Geschichten von dominanten Frauen lieben, genauso für diejenigen, die sadistische Herrinnen bevorzugen. Dabei ist das Feld der Fetische und Praktiken ebenfalls weit gestreut.
Mal schreibt der Autor aus der Sicht des devoten Mannes und mal aus der Sicht der dominanten Frau. Dann wieder erzählt Gregor Dunajew seine Geschichte ganz von außen betrachtet.
Seine männlichen Protagonisten sind mal Opfer und manchmal masochistisch veranlagt. Andere lieben es, sich zu unterwerfen und sind sehr devot. Alle treffen auf die zu Ihnen passende sadistische Frau oder dominante Dame.
Verpackt sind diese Handlungen in unterhaltsam zu lesende Storys, in denen immer wieder auch etwas Gesellschaftskritik durchblitzt, Kritik an unserem Wirtschaftssystem, in dem die Schwachen aussortiert werden. Doch in Dunajews Storys finden auch die Verlierer Ihren Platz. Wer nichts zu verlieren hat, der kann sein Leben so leben, wie er es möchte, z.B. als Sklave.

Das E-Book hat in der PDF-Version 238 Seiten und enthält neun Geschichten.

 

 

Dominante Damen und sadistische Herrinnen

In Kürze erscheinen zwei E-Books von Gregor Dunajew - prall gefüllt mit Geschichten von dominanten und sadistischen Frauen.

Es ist für jeden etwas dabei: Für die Leser, die gerne Geschichten von dominanten Frauen lieben, genauso für diejenigen, die sadistische Herrinnen bevorzugen. Dabei ist das Feld der Fetische und Praktiken ebenfalls weit gestreut.
Mal schreibt der Autor aus der Sicht des devoten Mannes und mal aus der Sicht der dominanten Frau. Dann wieder erzählt Gregor Dunajew seine Geschichte ganz von außen betrachtet.
Seine männlichen Protagonisten sind mal Opfer und manchmal masochistisch veranlagt. Andere lieben es, sich zu unterwerfen und sind sehr devot. Alle treffen auf die zu Ihnen passende sadistische Frau oder dominante Dame.
Verpackt sind diese Handlungen in unterhaltsam zu lesende Storys, in denen immer wieder auch etwas Gesellschaftskritik durchblitzt, Kritik an unserem Wirtschaftssystem, in dem die Schwachen aussortiert werden. Doch in Dunajews Storys finden auch die Verlierer Ihren Platz. Wer nichts zu verlieren hat, der kann sein Leben so leben, wie er es möchte, z.B. als Sklave.

Für Infos zu den E-Books einfach auf die Cover klicken!

 

 

 

 

 

 

Nachtruhe

BDSM-Geschichten von strengen Frauen

erscheint Anfang August 2019

Dieses E-Book ist prall gefüllt mit Geschichten von dominanten und sadistischen Frauen. Es ist für jeden etwas dabei: Für die Leser, die gerne Geschichten von dominanten Frauen lieben, genauso für diejenigen, die sadistische Herrinnen bevorzugen. Dabei ist das Feld der Fetische und Praktiken ebenfalls weit gestreut.
Mal schreibt der Autor aus der Sicht des devoten Mannes und mal aus der Sicht der dominanten Frau. Dann wieder erzählt Gregor Dunajew seine Geschichte ganz von außen betrachtet.
Seine männlichen Protagonisten sind mal Opfer und manchmal masochistisch veranlagt. Andere lieben es, sich zu unterwerfen und sind sehr devot. Alle treffen auf die zu Ihnen passende sadistische Frau oder dominante Dame.
Verpackt sind diese Handlungen in unterhaltsam zu lesende Storys, in denen immer wieder auch etwas Gesellschaftskritik durchblitzt, Kritik an unserem Wirtschaftssystem, in dem die Schwachen aussortiert werden. Doch in Dunajews Storys finden auch die Verlierer Ihren Platz. Wer nichts zu verlieren hat, der kann sein Leben so leben, wie er es möchte, z.B. als Sklave.

Das vorliegende E-Book hat in der PDF-Version 235 Seiten und enthält die folgenden 6 Geschichten:

1 Nachtruhe
Endlich Wochenende. Henry freut sich auf Martina. Er hat gekocht. Martina freut sich auf Henry. Sie hat sich etwas Besonderes für ihn ausgedacht, eine reizvolle Ferkelei.
Nach Spaziergang und Essen beginnt Martina ihr Spiel.

2 Donja Graf liebt Schuhe
Donja steckt in einer Lebenskrise. Einziger Trost sind ihre Schuhe. Sie sammelt gebrauchte Designerexemplare. Im Urlaub trifft sie Udo. Donja lernt ihn auf besondere Art näher kennen. Nach dem Urlaub ändert sie ihr Leben. Schuhe spielen dabei eine große Rolle.

3 Winter in Masuren
Die Winter sind hart im alten Ostpreußen. Besonders, wenn Holz aus dem Wald geholt werden muss. Der Gutsherr spielt dabei eine ungewöhnliche Rolle, ebenso wie die Bewohnerin des Kutschhauses am Ende des Parks.

4 Der Weihnachtsmann im ICE
Weihnachten ist vorbei. Es ist warm im ICE nach Emden. Da sitzt ein Weihnachtsmann. Weshalb legt er seinen Mantel nicht ab? Was sollen die Selfies? Welche Rolle spielen Käfig und Diamant? Wer ist Silke?

5 Der Banker und sein Geld
Falk ist Banker und hat genügend Geld verdient. Sein Traum ist die Unterordnung. Er setzt seinen Teil seines Vermögens ein, möchte von einer Frau zum besitzlosen Sklaven erzogen werden. Kerstin tritt in sein Leben. Diese Frau macht ihn tatsächlich zu ihrem Sklaven. Er spürt sehr schnell, dass es seiner Herrin nicht um die Erfüllung seiner Wünsche geht. Als sie einen anderen Mann heiratet, flieht Falk. Wird er ohne Kerstin weiterleben? Gelingt es ihm, seine Sucht nach ihr zu überwinden?

6 Fotografieren verboten!
Michael fotografiert während einer Dampferfahrt zwei ziemlich ausgeschlafene Frauen. Als sie es bemerken und ihn zur Rede stellen, entwickelt das Gespräch eine knisternde Dynamik. Als sich herausstellt, dass der junge Mann keine erotischen Erfahrungen hat, beginnt ein Spiel. Die Frauen prägen den jungen Mann auf eine ganz besondere Art.

 

Jagdrecht in modernen Zeiten

BDSM-Geschichten von strengen Frauen

Dieses E-Book ist prall gefüllt mit Geschichten von dominanten und sadistischen Frauen. Es ist für jeden etwas dabei: Für die Leser, die gerne Geschichten von dominanten Frauen lieben, genauso für diejenigen, die sadistische Herrinnen bevorzugen. Dabei ist das Feld der Fetische und Praktiken ebenfalls weit gestreut.
Mal schreibt der Autor aus der Sicht des devoten Mannes und mal aus der Sicht der dominanten Frau. Dann wieder erzählt Gregor Dunajew seine Geschichte ganz von außen betrachtet.
Seine männlichen Protagonisten sind mal Opfer und manchmal masochistisch veranlagt. Andere lieben es, sich zu unterwerfen und sind sehr devot. Alle treffen auf die zu Ihnen passende sadistische Frau oder dominante Dame.
Verpackt sind diese Handlungen in unterhaltsam zu lesende Storys, in denen immer wieder auch etwas Gesellschaftskritik durchblitzt, Kritik an unserem Wirtschaftssystem, in dem die Schwachen aussortiert werden. Doch in Dunajews Storys finden auch die Verlierer Ihren Platz. Wer nichts zu verlieren hat, der kann sein Leben so leben, wie er es möchte, z.B. als Sklave.

Das vorliegende E-Book hat in der PDF-Version 238 Seiten und enthält die folgenden 9 Geschichten:

01 Jagdrecht in modernen Zeiten
Wie eine Schneekönigin im Schneegestöber tritt Juliane in das Leben von Gregor. Sie ist auf der Jagd, sucht Ersatz für einen abhandengekommenen Mieter, wirft ihr Netz über Gregor. Er könnte sich entziehen, doch unterliegt er der besonderen Magie der Frau. Juliane zieht ihr Netz immer enger. Als sie ihre Beute bindet, ist es für jede Flucht zu spät. Mit dem Schneesturm verschwinden die Fesseln. Hat Juliane ihre Beute gezähmt?

02 Psychiatrisches Museum
Wieso verabredet sich eine Dänin mit einem Deutschen ausgerechnet in einem psychiatrischen Museum? Wieso interessieren sich beide für bestimmte Ausstellungsstücke. Was erzählt sie ihm im Museumscafé? Am Ende steht seine Wahl. Bleiben oder gehen.
 
03 Marlene wünscht sich ein Geschenk
Marlene wünscht sich von Gregor ein teures Geschenk. Als Sklave hat Gregor kein Geld. Marlene geht mit ihm zur Autobahn. Während er sich auf dem Weg dorthin entkleiden muss, erklärt sie ihm, wie das Geld beschafft wird. Als Gregor nackt auf dem Rastplatz verhaftet wird, versteht er, weshalb er Marlenes Wagen am Vormittag hier abstellen musste. Sie fährt ohne ihn davon.

04 Das Spiel der Katze
Frieda ist an Familie und gemütlichem Heim nicht interessiert. Erfolgreich führt sie ein kleines Unternehmen. Als Ausgleich zum Alltagsstress geht sie an den Wochenenden auf die Jagd. Ihre Beute wählt sie in Fitnesscentern. Wie eine Katze fängt sie ihre Maus für ein Wochenendspiel.

05 Geheimrezept einer glücklichen Familie
Leo liebt Ellen. Sie möchte eine traditionelle Familie. Gleichberechtigung der Partner? Basisdemokratie? Unfug! Die Frau bestimmt. Während Leo seiner Zeugungspflicht nachkommt, erklärt ihm Ellen seine umfangreichen Pflichten auf ihre ganz spezielle Art.

06 Blues der verpassten Chance
Resel hat eine einmalige Chance. Der Chef geht in Pension und bietet ihm die Nachfolge an. Resel zögert, lehnt ab. Ein klarer Fehler. Der neue Chef ist eine Chefin. Schmerzvoll muss Resel erkennen, dass sich sein Arbeitsleben völlig ändert. Aber das ist noch nicht alles.

07 Ein ganz besonderer Liebesbrief
Carmen und Mario sind verheiratet. Sie führen ein Architekturbüro. Carmen bekommt den Zuschlag zu einem Projekt, das sie finanziell und beruflich in die Liga der großen Architekten hebt. Leider steht hinter Carmens Erfolg ein anderer Mann, Pollner. Der ist ein Alphatier, das jeden Konkurrenten vernichtet. Carmen verweist Mario in einem Brief auf seinen neuen Platz. Er darf wählen.

08 Warum Frau Herzog U-Bahn fährt
Möchte eine Frau Geld verdienen, muss sie kreativ sein. Als ersten Schritt wird sie das Interesse der Männer wecken. Wo ist das möglich? Im Überangebot des Internets? Oder besser in der realen Welt. Ist eine U-Bahn hierfür geeignet?

09 Herr Dukov zieht um
Herr Dukov könnte ein glücklicher Mensch sein. Er ist jung, gesund, hat eine gute Frau, ist beruflich erfolgreich. Auf einem Parkplatz ändert sich sein Leben. Er begegnet einer besonderen Frau. Plötzlich packt ihn eine ganz besondere Sehnsucht. Aber welche Pläne hat die fremde Frau? Welche Rolle spielt ein Fahnenmast? Weshalb zieht Herr Dukov um? Wird sich seine Wohnsituation verbessern?

 

Leseprobe: Runenmagie

Runenmagie von Adrian Pein enthält drei Femdom-Kurzgeschichten. Ironisch, sarkastisch und expliziter Inhalt. Adrian Pein nimmt kein Blatt vor den Mund, nimmt die Gesellschaft mit Ihren Auswüchsen genauso auf die Schippe, wie seine Herrinnen und Sklaven. In unserer Reihe Dark Quickie erschienen und als E-Book in allen wichtigen Formaten erhältlich.

Zum Buch

Leseprobe:

...

Eine Woche später ein erneuter Familienabend, die Wogen scheinen geglättet zu sein, Inges Gleichmut lässt auch ihrem Sadismus oft schlummern. Obwohl sie schon befürchtet, dass Gustav erneut Unfug trieb, sei dies Onanie oder andere törichte Handlungen, wie die Bucht besuchen, was aber kaum mehr geschah die letzten Tage, als sie ihn scharf zurechtwies. Die Tage zuvor jedoch sabberte er beinahe unaufhörlich von dem schweigenden Buch und anderen Dingen aus Kriegszeiten, die sie so brennend interessierten wie wohl einst Cäsar das Zähmen von weißen Pferden oder grünen Giraffen.
Gustav vor seiner Herrin, das altbekannte Ritual folgt, er kniet begierig nieder und wie so oft beginnt er die Stiefel der Herrin und Ehefrau zu lecken. Doch Inge winkt ab, holt schnell aus und versetzt ihm eine Ohrfeige.
»Genug, mein süßer Sklave, mir steht heute nicht der Sinn danach.«
»Herrin, darf ich dich um etwas bitten?«
Verschämt und unsicher blinzelt Gustav seine Schmerzdame an, die wider Erwarten gnädig lächelt.
»Nun denn, er darf sein Wort an mich richten, aber zuvor beeile er sich und lecke er mir die Stiefel, das eben gezeigte war lausig!«
Seine Herrin liebt diese Leckdienste wahrlich und innig, wie auch der Sklave, der seine Zunge mit viel Geschick, Eifer und Geilheit an den Stiefel führt und blitzschnell zu lecken beginnt. Wobei er darauf achtet, dass ihr Fuß mit dem ledernen Stiefel ihn auch ab und dann im Schritt berührt, wo der zuckende Schwanz begierig auf diese Zuwendungen wartet, wie immer spitz wie eine V2, bereit für eine Entladung und Endlösung der Spermafrage in des Sklaven Eiern.
Inge ist trotz ihrer gnädigen Art innerlich etwas angesäuert wie eine Zitrone, die noch nicht die volle Reife erfahren hat. Die letzten Tage sprach ihr Gatte beinahe unentwegt von dem Bildband, den Raketen, die gegen Engelland flogen, von tapferen Kriegern in schwarzen Hemden, die unglaubliche Heldentaten vollbrachten, gegen die ein Supermann als minderbemittelte Figur erscheint. Ihr Vorschlag, dass sie doch mal wieder ausgehen könnten und eine Pizza oder Lasagne sich gönnen könnten, vorher Arm in Arm durch die Gassen flanierend, lehnte Gustav mit den schalen Worten ab, dass die Italiener Feiglinge seien, die schon zweimal Verrat am Kaiser und Führer getätigt hätten. Gut, dass Inge im Grunde eine gute Seele ist, die stets gutmütig das Leben genießt und auch mal sieben oder gar siebzehn grad sein lässt. Sie lebt ihren Sadismus lediglich in geschlechtlicher Zweisamkeit aus, neuerdings auch ab und dann abends, wenn ihr Gustav es mal wieder übertrieben hat und ein paar Hiebe benötigte, damit er wieder rund lief oder in die Spur zurückfindet.
Inge erkennt mit unfehlbarer Sicherheit, dass es heute mal wieder Zeit sei, ihren Gatten mit harter Hand auf den rechten Weg der Tugend zu geißeln und treten. Seine Tiraden über das Dritte Reich und den ganzen Nazidreck hatte sie nun restlos satt und diesen für Inge nun sehr, sehr unleidigen Punkt wollte sie heute ein für alle Mal klären. Allerdings nicht, ohne dass er ihre Stiefel zumindest zehn Minuten lang mit der Zunge poliert, bis sein Lippen ganz trocken und rissig aus dem Sklavengesicht leuchten wie seine gierigen Augen. Die Herrin belohnte diese Leckdienste gern mit der dominanten Wandlung, also der zuvor genossene Sekt oder Prosecco wandert nach dem Durchgang direttissimo aus der feuchten Vulva in des Sklaven Maul. Praktisch, wie Inge nun mal veranlagt ist, kann sie so dreifach punkten. Sie kann ungehindert und problemlos ihre Blase entleeren, den Sklaven wonnetrunken machen und ihre Stellung als Herrin bekräftigen durch diese demütigende und doch zugleich so berauschende Prozedur. Und vor allem, sie kann Gustavs Lippen wieder befeuchten, was in diesem Moment wohl das Wichtigste zu sein scheint.
Und nun seine Bitte, er möge sie brandmarken, ihn als ihr Eigentum kennzeichnen. Wie in den alten Schwarzweiß-Western, geht´s noch, hat er alle Tassen im Schrank? Sie blickte ihn perplex an bei der Frage. Er entgegnet fast schon unwirsch und erklärte ihr dann ausführlich, dass die tapferen Kameraden alle tätowiert waren, die Blutgruppe war bei ihnen auf der Innenseite des linken Oberarms tätowiert. Gustav hätte auch gern so eine Zeichnung, aber nicht am Arm und nicht als Tätowierung, eher mit Flamme und Feuer oder so. Inge gefallen diese irren Phantasien weniger und hyperventiliert innerlich beinahe, greller Zorn wallt in ihr hoch wie einst wohl das olympische Feuer in Berlin im Jahre 1936. Diese Zeichen und Phantasien erscheinen ihr suspekt und eher skurril, verherrlichen sie auf eine offensichtliche Art und Weise ein tausendjähriges Reich, das nach zwölf Jahren schon eine leidige Geschichte war. Gustav winselt und bittet so inständig und völlig würdelos, dass sich Inge fast fremdschämen muss. Schließlich gibt sie nach, widerwillig, aber doch auch mit dem Hintergedanken, dass sie Gustav eine brachiale Lehre erteilen muss, bevor diese braune Scheiße überhandnimmt. Am Sonntag wird sie ihm die Gunst gewähren, danach prügelt sie ihn erneut windelweich, bis fette Tränen aus geschwollenen Augen kullern und weißer Saft sich enthemmt auf ihre glänzenden Stiefel ergießt.

...

Ende der Leseprobe

Runenmagie

Drei Femdom-Geschichten von Adrian Pein sind in diesem E-Book zu finden. Nachdem der letzte Titel sanft war, anders als man es vom Autor gewöhnt war, kommt jetzt wieder der »alte« Adrian Pein hervor: SadoMaso-Action gewürzt mit subtilem, zuweilen fast derben Humor und überzeichnete Charaktere. Eine Mischung von BDSM-Erotik - die das Kopfkino zum Durchdrehen bringt - gepaart mit fast satirisch bis sarkastischem Lesevergnügen.
Die Protagonisten sind aus dem Leben gegriffen, z.B. der extrem rechte Maso ist, der voller Wehmut Dokumentationen des Dritten Reichs anschaut und dafür von seiner Herrin gezüchtigt wird, in der Hoffnung ihm das auszutreiben.
Adrian Pein ist hier ein extremer Spagat zwischen bitterböser, sarkastischer Sozialkritik und erotischer BDSM Einhand-Literatur gelungen.

Neues Buch erschienen: Familiensklave

Heute erscheint das E-Book Familiensklave auch als gedrucktes Buch. Dieses Buch ist für die Liebhaber sadistisch-dominanter weiblicher Domination interessant. Es giht um völlige Unterwerfung und Hingabe eines Sklaven an seine Herrin und andere Mitglieder deren Familie. Auch wenn der Anfang des Buches autobiografisch ist, so entwickelt sich der Roman anders als es im wirklichen Leben gelaufen ist: Der Autor unterwirft sich völlig und lebt den Rest seines Lebens als Sklave. Tatsächlich ging die Beziehung nach einigen Jahren in die Brüche...

Über das Buch

Bei einem beruflichen USA-Aufenthalt lernt der Deutsche Gregor seine zukünftige Herrin Lorinda kennen und lieben. Sie macht ihn in kürzester Zeit zu ihrem Sklaven und sein Lebenstraum scheint in Erfüllung zu gehen. Doch sie ist verheiratet und will ihren Ehemann nicht verlassen und mit Gregor nach Deutschland kommen. Die Chance, bei seiner Herrin zu leben, ergibt sich, als sie ihm vorschlägt, ihre Nichte Glenda sozusagen als ‚Zweitherrin‘ zu heiraten. Als er zustimmt, beginnt für ihn eine permanente und äußerst intensive Versklavung. Was er dann erlebt, hatte er sich nie vorstellen können.

Der Roman »Familiensklave« beginnt mit der realen Schilderung des Lebens des Autors, als er von seiner Firma für drei Monate in die USA geschickt wurde. Dort lernte er eine Frau kennen, der er offenbart, dass er sich gern einer dominanten Frau unterordnen wolle. Sie reagierte sehr positiv darauf und mit ihrer natürlichen Dominanz macht sie ihn in kürzester Zeit zu ihrem Sklaven. Sein Lebenstraum scheint in Erfüllung gegangen zu sein. Im realen Leben ging diese Beziehung aus verschiedensten Gründen nach einigen Jahren zu Ende, im Roman aber beschreibt der Autor, was hätte werden können: Ein permanentes Sklavendasein in einem der Südstaaten der USA mit allen Konsequenzen.

Familiensklave

Bei einem beruflichen USA-Aufenthalt lernt der Deutsche Gregor seine zukünftige Herrin Lorinda kennen und lieben. Sie macht ihn in kürzester Zeit zu ihrem Sklaven und sein Lebenstraum scheint in Erfüllung zu gehen. Doch sie ist verheiratet und will ihren Ehemann nicht verlassen und mit Gregor nach Deutschland kommen. Die Chance, bei seiner Herrin zu leben, ergibt sich, als sie ihm vorschlägt, ihre Nichte Glenda sozusagen als ‚Zweitherrin‘ zu heiraten. Als er zustimmt, beginnt für ihn eine permanente und äußerst intensive Versklavung. Was er dann erlebt, hatte er sich nie vorstellen können.

Der Roman »Familiensklave« beginnt mit der realen Schilderung des Lebens des Autors, als er von seiner Firma für drei Monate in die USA geschickt wurde. Dort lernte er eine Frau kennen, der er offenbart, dass er sich gern einer dominanten Frau unterordnen wolle. Sie reagierte sehr positiv darauf und mit ihrer natürlichen Dominanz macht sie ihn in kürzester Zeit zu ihrem Sklaven. Sein Lebenstraum scheint in Erfüllung gegangen zu sein. Im realen Leben ging diese Beziehung aus verschiedensten Gründen nach einigen Jahren zu Ende, im Roman aber beschreibt der Autor, was hätte werden können: Ein permanentes Sklavendasein in einem der Südstaaten der USA mit allen Konsequenzen.

Lieferbar ab 7.Juni 2019