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Schwarze-Zeilen Verlag

Preissenkung: Hörbuch Brombeerfesseln

Das Hörbuch "Brombbeerfesseln" ist jetzt fast überall für 8,99 Euro erhältlich. Ist das kein Grund zuzuschlagen?

Eine Hörprobe gibt's auf Youtube...

 

Zur Hörprobe bei Youtube hier klicken!

 

Übrigens gibt´s das  Hörbuch "Brombeerfesseln" auch auf Spotify und anderen bekannten Streamingdiensten. Schau doch mal nach und höre es im Rahmen deinen Abos dort ohne weitere Kosten!

 

 

 

 

 

 

 

 

Ruhrpottsünden - Ein Jurist auf Abwegen

Clemens-Maximilian Advocatus hat soeben seinen Juraabschluss in der Tasche. Etwas naiv und weltfremd gerät er während seiner Abschlussfeier an die falschen Leute und wird von der Polizei mit Drogen erwischt. Der Vorfall hat zum Glück keine schwerwiegenden Folgen. Allerdings wird er für ein halbes Jahr nach Duisburg strafversetzt, um dort ein Referendariat bei der Kriminalpolizei zu machen.
C.M., wie ihn seine Freunde nennen, muss Bekanntschaft mit der harten Hand seiner Vermieterin, einer Domina, machen, die ihn versehentlich für einen zahlenden Nachhilfeschüler hält. Und ausgerechnet Annika, deren Nichte, wird ihm die kleinen Freuden der Liebe beibringen.

Ole von Rahm erzählt auf humorvolle Art, wie ein alter ungelöster Fall das Interesse des unbedarften Jungjuristen weckt. Offenbar wurde die Tote vor ihrem Ableben gefoltert. Eigenmächtig nimmt C.M. die Ermittlungen wieder auf, was auf wenig Begeisterung bei seinen neuen Kollegen vom Morddezernat M II stößt. Doch er beweist kriminalistischen Spürsinn. Dabei lernt er nicht nur den Ruhrpott rund um Duisburg kennen, sondern macht auch Bekanntschaft mit dem Verbrechen. Das Leben des unbekümmerten Münsteraners gerät mehr als einmal ganz schön durcheinander.

 

Lieferbar als E-Book im universellen EPUB-Format, sowie für den Amazon Kindle und als iBook.

Das E-Book kann z.B. hier bestellt werden:

Ruhrpottsünden - Ein Jurist auf Abwegen (Kindle-Version bei Amazon)

Ruhrpottsünden - Ein Jurist auf Abwegen (EPUB-Version bei Thalia)

 

 

Am 25.2. ist der Tag des Schachtelsatzes

Am Tag der Schachtelsätze, der übrigens vom Zeichner Bastian Melnyk 2005 ins Leben gerufen wurde, und seither von allen Sprachfetischten orgastisch gefeiert wird, haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, diesen Post, der, ihr werdet es merken, nicht an jeder Stelle wortwörtlich zu nehmen ist, mit einem ebensolchen zu beginnen, was nicht nur eine enorme Herausforderung darstellte, da es ja unser Anspruch ist, selbige in jedem Manuskript aufzuspüren und gnadenlos zu beseitigen, um unseren Leser und Leserinnen den Text so verständlich wie möglich zu machen, sofern der Autor oder die Autorin, die ja bekanntlich auch nur Menschen sind, dabei kein verbales Muskelspiel betreiben will, also den Leser nicht nur beeindrucken, sondern förmlich herausfordern will, ihm in seiner Genialität, der ähnlich großer Vorbilder aus der Weltliteratur, zu folgen, sondern uns auch einen nicht zu vernachlässigenden Zeitaufwand bescherte, der, so teilte es uns unser Chef mit, nicht bezahlt wird.

Wenn man Nebensätze, die zusätzliche Informationen zum Hauptsatz geben können, egal ob lang oder kurz, geschickt miteinander verknüpft, sollte man darauf achten, dass diese wahllos aneinandergereiht oder sogar ineinander verschachtelt werden, was nämlich zur Folge haben kann, dass Lesern, die nach dem eigentlichen Inhalt der Aussage suchen, am Ende – behaupte ich einfach mal – nur ein Fragezeichen im Kopf bleibt, hat man sein Ziel, insofern es beabsichtigt war, erreicht.
Möchtest du, lieber Autor, liebe Autorin, diesen vermeintlich genialen Schachzug lernen, dann beschreibe möglichst viele Sachverhalte in einem Satz, indem du die komplexen Informationen in mehrere Nebensätze – noch besser als Einschübe – aneinanderreihst, was, wenn du es gut machst schon mal zwischen 50 oder 100 Wörtern ausmachen kann, und (das sei hier nur nebenbei bemerkt) dich aller möglichen Satzzeichen wie Kommas, Klammern, Gedankenstrichen und Semikolons – ja, auch die sind erwünscht – bedienst, und gleichzeitig darauf achtest, das diese auch grammatikalisch richtig gesetzt werden müssen.
Diese skurrilen Schachtelsätze, auch Bandwurmsätze genannt, von denen bevorzugt Manuskripte ungeübter Autoren und Autorinnen gelegentlich befallen werden, die ihre Arbeit nur unzureichend selbst überarbeiten, und anschließend von uns im Lektorat nur kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen werden, um dann mit der dringenden Bitte um Änderungen zurückgeschickte werden, sind nicht lustig.
Wie ihr im vorigen Satz seht, kommt es nicht nur auf die Anzahl der Wörter an, von denen man sich zumindest der überflüssigen Adjektive und Adverbien entledigen könnte, sondern auch darauf, mit viel Einfallsreichtum das Subjekt am Anfang des Satzes vom Prädikat, das nun mehr an letzter Stelle steht, zu trennen.
Überarbeitet solche Sätze, die manchmal von ganz allein aus dem Hirn sprudeln oder mit viel Sorgfalt konstruiert werden, was durchaus eine gewisse Erfahrung im Lesen von bekannten Bandwurmsatzkönnern aus der Weltliteratur wie Thomas Mann oder Heinrich von Kleist voraussetzt, nicht.
An dieser Stelle möchten wir, die Mitarbeiter des Lektorats, uns bei allen, die es geschafft haben, uns bis hierher zu folgen und zugleich auch noch sämtliche Inhalte, die nicht ganz ernst zunehmen sind, korrekt erfassen konnten, was, das geben wir gern zu, nicht leicht ist, und vielleicht auch einer Prise Humor, die hoffentlich jeder hat, bedarf, bedanken.
Um es letztlich noch einmal zusammenzufassen: Der Schachtelsatz, auch Bandwurmsatz oder Hypotaxe genannt, ist ein recht umfangreiches Gebilde aus aneinandergeknüpften Haupt- und Nebensätzen, das, je länger der Satz schlussendlich ist, immer unverständlicher wird, Verwirrung stiftet oder nur durch mehrmaliges Lesen eventuell sowie nur mit klarem Geist verstanden werden kann, insbesondere im Umfeld der Weltliteratur zahlreiche Liebhaber wie Thomas Mann, Heinrich von Kleist oder Friedrich Dürrenmatt gefunden und nun dank des Zeichners Bastian Melnyk einen Ehrentag bekommen hat.

Und wer hat das bis zum Ende gelesen?

Lektoratstipp: Texte überarbeiten

Deinen Roman zu überarbeiten, ist der schwierigste Teil am Schreiben. Das ist harte Arbeit, vor der alle Autoren Respekt haben. Wir auch! Aber es lohnt sich, denn du minimierst die Gefahr, abgelehnt zu werden. Viel davon steht bereits in unserem Post „Top oder Flop“.

Hier noch ein paar Tipps:


Lass dein Manuskript liegen

Wenn du dein Manuskript fertig geschrieben hast, dann leg es erst mal weg. Bekomm Abstand, damit dir Fehler bei nächsten Lesen auch auffallen. 2-8 Wochen sind hier eine Empfehlung, aber du musst dafür selbst ein Gespür entwickeln. Wenn du dir dann dein Manuskript wieder vorknöpfst, dann achte auf die folgenden Punkte:

  • Gibt es Logikfehler im Handlungsablauf?
  • Sind alle Figuren stimmig in Erscheinung und Charakter?
  • Sind sie glaubwürdig?
  • Handeln sie authentisch?
  • Gibt es ausreichend Konflikte und sind alle Konflikte aufgelöst?
  • Gibt es langweilige Szenen?
  • Streiche alle Szenen, die die Geschichte nicht voranbringen!
  • Gibt es Fehler in der Erzählperspektive?
  • Hast du ein gutes Verhältnis zwischen Dialogen und Erzählstecken?
  • Hast du bei den Dialogen das Beste gegeben? Auch bei den Inquits?
  • Hast du alle Sinne angesprochen? (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten)
  • Hast unerwartete Wendungen eingebaut?
  • Zieht dein erster Abschnitt den Leser in die Geschichte?

Die stilistische Überarbeitung

  • Streiche Füllwörter, Adjektive, Adverbien und Phrasen!
  • Achte auf Satzbau, Satzlängen, Wiederholungen bei Wörtern und Inhalt!
  • Suche starke Verben!
  • Aktiv statt passiv!
  • Hast du mehr gezeigt, statt beschrieben? Show don´t tell!
  • JETZT stürz dich auf Rechtschreib- und Grammatikfehler und überprüfe die Zeichensetzung.


Erfahrungen haben gezeigt, dass es sich lohnt, den Text in einer anderen Schriftart zu formatieren, ihn auszudrucken oder sich laut vorzulesen. Du glaubst gar nicht, wie viele Fehler dabei zu finden sind. Hast du schon deine eigene Methode gefunden?
Lass dich nicht entmutigen, wenn du viel löschen, umstellen oder neu schreiben musst. Das gehört dazu und braucht seine Zeit. Sei tapfer, belohn dich, wenn du Zwischenziele erreicht hast. Teile deine Erfahrungen mit anderen Autor*innen.

1939

1939 - Mein Freund Al

Neue 2. überarbeitete Auflage Februar 2022

Über das Buch:

Toni Acado wächst als Kind armer italienischer Einwanderer in New York auf. Als 16-jähriger lernt er Al Capone kennen und sie starten gemeinsam ihre Gangster-Karriere. Gemeinsam treiben sie Schutzgelder ein, danach feiern sie und besuchen zusammen Bordelle. Die beiden sind unzertrennliche Freunde und so zeichnet der Autor ein faszinierendes Bild vom Gangstermilieu der 1930er Jahre in den amerikanischen Großstädten. Gemeinsam mit Toni Acado betritt man eine Welt von Kriminellen und erlebt sexuelle Dominanz und Unterwerfung. Die BDSM-Szenen unterstreichen dabei die Handlung und dienen dazu, den Charakteren den letzten Schliff zu geben.
Der Name des fiktiven Helden Toni Acado erinnert an Anthony Accardo, einen real existierenden Freund Al Capones. Dies, und die im Text hervorgehobenen, historischen Ereignisse unterstreichen, wie eng der Autor Realität und Fiktion verwoben hat. Vieles in dem humorvollen und im doppelten Sinne »erregenden« Buch hat sich genau so zugetragen. Anderes hätte sich genau so zutragen können. Wer weiß schon, was sich wirklich hinter den verschlossenen Türen abspielte?
Reisen Sie zusammen mit dem Autor in das Chicago der 30er Jahre und seien Sie gespannt, angeregt oder schockiert von dem, was Sie lesen...

Das sagen andere über das Buch:

"Der Roman liefert Einblick in ein dunkles Kapitel der US-Geschichte und der Autor schafft es, die Stimmung von täglichem Überlebenskampf, Gewalt und dem Willen das Elend um jeden Preis zu überwinden, den Leser fühlen zu lassen.
Gerade auch die BDSM-Szenen, teils anregend, teils abstoßend schaffen es, diese Gefühle zu transportieren."

(Victor Lassier)

 

Lieferbar als E-Book im universellen EPUB-Format, sowie für den Amazon Kindle und als iBook.

Das E-Book kann z.B. hier bestellt werden:

1939 - Mein Freund Al, Martin Berger (Amazon Kindle Version)

1939 - Mein Freund Al, Martin Berger (EPUB-Version bei Thalia)

 

Über den Autor:

Martin Berger wurde 1955 in Stuttgart geboren. Er studierte Geschichte und Philosophie. Nach dem Studium bereiste er die halbe Welt und verdiente sein Geld unter anderem als Straßenmusikant, Hafenarbeiter und Barmann. Zurück in Stuttgart eröffnete er eine eigene Bar, die er bis 2019 betrieb. Seine vielfältigen Erlebnisse verarbeitete er in mehreren Romanen.

 

Leseprobe: 1939 - Mein Freund Al

»Warst du das mit Frankie?«, fragte ich meinen Freund.
Er sah mich lange an. »Woher weißt Du davon?«, fragte er mich.
»Aus dem Radio. In Kuba«, antwortete ich und sah ihn ernst an. »Ist dir das Geld so wichtig?«
Er schwieg.
»Oder die Macht?«
»Du verstehst das nicht, Toni«, sagte er leise. »Du verstehst es nicht.«
»Ja, Al. Du hast recht. Und ich will es nicht verstehen.«
Der tote Bär, die Trophäen, waren uns egal. Die Jagd war beendet.
Am nächsten Tag – wir waren wieder in Capones Ferienhaus - sprach ich das Thema erneut an: »Für wie viele Dollar würdest du mich töten lassen?«
»Rede keinen Unsinn, Toni. Wir sind Freunde. Wirkliche Freunde. Für immer.«
»Wirklich, Al?«
»Ja, Toni, wirklich.«
An diesem Abend tranken wir beide zu viel. Uns stand der Sinn nach Zerstreuung. Das bedeutete für Al, dass er ein halbes Dutzend Huren in sein Heim bestellte. Dazu ein Festbankett, das die Köche aus seinem Hotel zubereiten und aufbauen mussten. Sein Plattenspieler donnerte italienische Arien. Wir tranken immer weiter. Die leichten Mädchen tranken und aßen mit uns. Die Getränke und Speisen waren gut. Unsere Tischmanieren waren schlecht. Immer mehr artete das Schmausen in eine bacchantische Orgie aus. Satte, barfüßige Frauen tanzten zu Puccini. Erst auf dem Boden, dann auf dem Tisch. Sekt floss in Strömen. Austern und Kaviar, so viel man wollte. Natürlich mussten die Ehrengäste unbedingt ein paar große Hummer sein. Das Gelage wurde wilder: Einige kämpften um das Essen. Andere kämpften im Essen. Und wieder andere kämpften mit dem Essen. Die Hummer verloren. Ich benutzte erstmals eine Hummerzange. Dekadenz vom feinsten. Eine Nackte stahl mir mein Hummerfleisch aus dem Mund. Es war keine von den Partys, bei denen man den Babysitter beneidet. Hier wurden Wünsche wahr. In dem Maße, wie alle Personen im Raum betrunkener und satter wurden, entledigten sie sich ihrer Kleider. Es flogen die Fetzen. Nein, es waren Kleider, Strümpfe, Büstenhalter. Allgemeine Heiterkeit. Nur ich musste gähnen. Ich war schon zu betrunken. Bald tanzten die Frauen in Unterröcken. Einige oben ohne. Große und kleine Titten hüpften im Takt von Puccini. Ich saß in der Unterhose da. Überall am Boden und auf den Stuhllehnen lagen Klamotten herum. Al war bereits gänzlich ausgezogen. Eine dürre Blondine küsste gerade sein Ohr. Er kicherte. Eine kleine Schwarzhaarige mit riesigen Brüsten spielte an seinem Penis. Ich glaube, sie schmierte ihn mit Honig ein, um kurz danach unter dem Tisch zu verschwinden. Al stöhnte. Vermutlich wegen der Taten der Naschkatze. Al schlürfte Muskelfleisch aus einer Hummerschere. Er rülpste.
»Ups, ein Bäuerchen. Entschuldigung«, sagte er. »Bemerkt ihr meine Selbstbeherrschung? Andere hätten sich erbrochen.« Lachend prostete er mir zu.
Zwei der Grazien, beide nur noch in Schuhen und Strümpfen, tanzten auf dem Tisch. Offenbar noch vergleichsweise nüchtern, kurvten sie elegant zwischen den Tellern, Schüsseln und Gläsern. Man sagt, dass in jedem etwas Gutes steckt. Natürlich. Nach diesem Festschmaus steckte sich eine der Tänzerinnen lachend eine Stange Sellerie in den Unterleib. Ich applaudierte. Al zog den Sellerie wieder aus der Dame, tauchte ihn in Blue Cheddar Creme und biss von beiden Seiten ab. Ich persönlich finde, dass Sellerie und Blue Cheddar auch ganz gut zu scharfgewürzten Hühnerflügeln schmecken.
Eine andere Nackte kletterte gerade auf den Tisch, ging auf alle viere und krabbelte auf dem Tisch zu mir. Sie streckte mir ihr – zugegebenermaßen hübsches – Gesäß ins Gesicht. Ein sehr sonderbares Beispiel für eine soziale Wechselbeziehung. Mit freundlichen Worten bot sie mir eine geschmackliche Ergänzung der kulinarischen Leckerbissen an, die ich auf meinem Teller hatte.
»Willst du mir den Arsch lecken«.
Ich dachte darüber nach. Doch vorerst schob ich mir Hummerfleisch mit Mayonnaise in den Mund. Ein anderes Mädchen tanzte gerade über meinem Teller.

 

Lieferbar als E-Book im universellen EPUB-Format, sowie für den Amazon Kindle und als iBook.

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1939 - Mein Freund Al, Martin Berger (Amazon Kindle Version)

1939 - Mein Freund Al, Martin Berger (EPUB-Version bei Thalia)

 

Herrenpartie & weitere BDSM-Geschichten

In 18 Kurzgeschichten entführt dich SIR D. Smith in den erotischen Alltag einer realen 24/7 Beziehung. Ein orgasmusreicher Ausflug ins Kino, ein reizvolles Dinner zu zweit. Ein demütigendes Spiel zu dritt, eine ausgedehnte Session in einem SM-Apartment – hart aber stets authentisch verwebt D. Smith Erlebtes und Fiktives. Du begleitest die Sklavin bei einer geheimnisvollen Entführung und erfährst, wie ihr Herr sie zum reinen Objekt seiner Begierde macht. Bei einem tiefgründigen Schachspiel vergleichen zwei Herren ihr Leben und ihre Subs, eine lustvolle Aufgabe stellt eine Sklavin vor große Herausforderungen. Ob auf einem exklusiven Schlossevent oder dem heimischen Esstisch, alle Geschichten drehen sich um gelebtes BDSM, um die erotische und verantwortungsvolle Begegnung der Dominanz mit der Devotion, um Momente des erlebten Sadomasochismus.

SIR D. Smith, Jahrgang `73, lebt mit seiner Ehefrau und Sklavin in einer exklusiven 24/7 Beziehung an der Ostseeküste. Als eine Hommage an den erotischen Alltag eines SM-Paares ist die HERRENPARTIE in ihrer thematischen Mischung und erotischen Tiefsinnigkeit das persönlichste Buch von SIR D. Smith.

»Aus Buchstaben formten sich Worte, aus Worten Sätze und aus Sätzen kleine Pornofilme für den Kopf. Schreiben ist durchaus eine Form der intellektuellen Masturbation.«

 

Lieferbar als E-Book im universellen EPUB-Format, sowie für den Amazon Kindle und als iBook.

Das E-Book ist  in allen relevanten Shops erhältlich. Es kann z.B. hier bestellt werden:

SIR D. Smith: Herrenpartie und weitere BDSM-Geschichten (Kindle-Version bei Amazon)

SIR D. Smith: Herrenpartie und weitere BDSM-Geschichten (EPUB-Version bei Thalia)

 

Über den Autor:

Sir D. Smith, 1973 in Stuttgart geboren, spülte das Leben nach einigen Stationen quer durch Deutschland an die Nordseeküste. Der Liebe wegen zog er schließlich an die Ostsee, wo er ländlich in einer 24/7 Beziehung mit seiner Ehefrau lebt. In seinen Texten gewährt Sir D. Smith dem Leser tiefe persönliche Einblicke in sein Leben und sein BDSM.
Schon früh von Büchern und dem Schreiben fasziniert, veröffentlichte D. Smith 2018 nach mehreren Sachbuchpublikationen seinen ersten SM-Roman „Gefallenen gefallen“. Im Jahr 2021 fand er im Schwarze-Zeilen Verlag ein neues literarisches Zuhause.

1978 - Stuttgarts erste Sklavinnen

Heinrich Kirchner erlebt das Kriegsende als junger Erwachsener. Das junge Nachkriegsdeutschland erlebt er in all seiner Spießigkeit und Prüderie. Seine sexuellen Vorlieben haben dort keinen Platz. Aber er lernt auch eine andere, versteckte Seite kennen: das Rotlichtmilieu. Hier herrschen andere Normen. Er wird Zuhälter. Er macht es anders als in den billigen Bordellen üblich und er möchte besondere Kunden bedienen. So begründet er einen SM-Edelpuff in einer Villa und dort gibt es die ersten käuflichen Sklavinnen in Stuttgart...

Der Autor zeichnet ein lebendiges Bild jener Zeit, das mit historischen Fakten untermalt ist. Der Autor hat den fiktiven Charakter des Heinrich Kirchner eng mit der Realität verwoben. Die BDSM-Szenen unterstreichen dabei die Handlung und geben den Charakteren Tiefgang. Vieles, was im Buch geschildert wird, hat sich so zugetragen und vieles ist reine Fiktion. Doch wer weiß schon, wie es wirklich war?

Eine fiktive BDSM-Biografie, erleben Sie das Gefühl der 50er bis 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts im prüden Süden Deutschlands. Seien Sie gespannt, angeregt und auch schockiert von dem, was Sie lesen...

Lieferbar als E-Book im universellen EPUB-Format, sowie für den Amazon Kindle und als iBook.

Das E-Book kann z.B. hier bestellt werden:

Martin Berger: 1978 - Stuttgarts erste Sklavinnen (Kindle-Version bei Amazon)

Martin Berger: 1978 - Stuttgarts erste Sklavinnen (EPUB-Version bei Thalia)

 

 

Demon in Love - Lucifer

Eine BDSM-Liebesgeschichte als Contemporary-Fantasy-Roman. Spannend, gefühlvoll und erotisch.

Sandra entflieht ihrem übergriffigen Freund. Auf der Flucht vor ihm trifft sie den teuflisch gutaussehenden Samael. Er baut sie auf und führt sie in seine Welt des einvernehmlichen BDSM ein. Samael offenbart sich Sandra und eröffnet ihr, dass er Lucifer ist, der in Menschengestalt auf der Erde lebt. Alles scheint gut. Doch dann entführt die eifersüchtige Exgeliebte von Lucifer, die Gräfin Astarte, Sandra. Sie schwebt in Lebensgefahr...

Lieferbar als E-Book im universellen EPUB-Format, sowie für den Amazon Kindle und als iBook.

Das E-Book kann z.B. hier bestellt werden:

Violet Newman: Demon in Love - Lucifer (Kindle-Version bei Amazon)

Violet Newman: Demon in Love - Lucifer (EPUB-Version bei Thalia)

 

Dominante Leidenschaft:Lena

Ihre dominanten Fantasien erlebt Lena nur in ihren Tagträumen. Doch dann besucht sie endlich eine Fetischparty. Dort begegnet sie dem charismatischen Tom, der dominant ist, sie anzieht und zugleich abstößt. Lena lässt sich darauf ein, seine Sub zu werden. Während sie weiter davon träumt, ihre Dominanz auszuleben, unterwirft sie sich Tom, der sich bald als skrupellose Sadist entpuppt.

Lena beendet die Beziehung. Von BDSM hat sie erstmal die Nase gestrichen voll. Als Sie Marvin kennenlernt, scheint er ihr alles zu bieten, was sie braucht: einen ganz normalen Mann und Kuschelsex. Aber ist es wirklich das, was sie will? Wo gehört sie hin? Tom stalkt sie und sie trifft sich wieder mit ihm. Als Marvin davon erfährt, will er nichts mehr mit Lena zu tun haben. An ihrem Arbeitsplatz wird Ihre BDSM- und Fetischleidenschaft bekannt. Steckt Tom dahinter, oder wer sonst treibt das böse Spiel mit ihr?

Dominante Leidenschaft ist ein erotischer BDSM-Liebesroman, in dem es um Selbstfindung und Liebe geht und dabei authentische Einblicke in die Kinky Szene gibt.

  • 2. überarbeitete Auflage
  • ISBN: 978-3-96615-000-2
  • Seiten der Druckausgabe: 244
  • Preis: 5,99 Euro

Lieferbar als E-Book im universellen EPUB-Format, sowie für den Amazon Kindle und als iBook.

Das E-Book kann z.B. hier bestellt werden:

Lady Rosewood: Dominante Leidenschaft - Lena (Kindle-Version bei Amazon)

Lady Rosewood: Dominante Leidenschaft - Lena (EPUB-Version bei Thalia)

Damiens Herz

Damien Frost, Frontmann der Band »White Harpies« und international bekannter Rockstar verliebt sich in die Journalistin Alex. Doch die ist verlobt. Trotzdem kommen die beiden sich näher und beginnen eine heiße Affäre, die von Dominanz- und Unterwerfungsspielen geprägt ist. Dann bringt sich ein Fan der »White Harpies« um, und die Presse fällt über Damien her. Dieser Fan hatte Damien zuvor gestalkt und versucht ihn zu erpressen. Doch Damien erfährt durch eine Nachricht, dass es kein Selbstmord war: »Die Schlampe wird Dir nicht mehr schaden. Ich passe auf Dich auf. Dein Schutzengel.«
Schnell wird klar, dass der Absender der geheimnisvollen Nachricht viel über Damiens Vergangenheit weiß und alles andere tut, als ihn zu beschützen.
Damien muss sich seinem dunkelsten Geheimnis stellen, doch kann ihn das noch retten?

Spannung, BDSM, Erotik und menschliche Abgründe sind in diesem Erotik-Psychothriller vereint mit Lust und echter, tiefer Liebe.

Die zweite Auflage dieses Thrillers wurde komplett überarbeitet und ist im Schwarze-Zeilen Verlag erschienen.

  • 2. überarbeitete Auflage
  • ISBN: 9783945967942
  • Seiten der Druckausgabe: 294
  • Preis: 6,99 Euro

Lieferbar als E-Book im universellen EPUB-Format, sowie für den Amazon Kindle und als iBook.

Die E-Books können z.B. hier bestellt werden:

Carina Hold: Damiens Herz (Kindle-Version bei Amazon)

Carina Hold: Damiens Herz (EPUB-Version bei Thalia)

1953

1953 - Der Bordellkönig von Seoul

Über das Buch:

Der junge Deutsche Björn Bremen wird in den ersten Kriegsjahren als Militärberater, zur »Spionage bei Freunden«, nach Japan versetzt. Im besetzten Korea, lernt er den Chef des japanischen Geheimdienstes kennen und freundet sich mit ihm an. Nach der Kriegsniederlage mutiert er, dank falscher Papiere, zu einem Schweizer Geschäftsmann und entkommt so dem US-Militär. Bestechung und Korruption in hohen US-Militärkreisen lassen ihn zum »Rotlichtkönig von Korea« aufsteigen.
Der Autor zeichnet ein lebendiges Bild jener Zeit, das mit historischen Fakten untermalt ist. Der Autor hat den fiktiven Charakter des Björn Bremen eng mit der Realität verwoben. Die BDSM-Szenen unterstreichen dabei die Handlung und geben den Charakteren Tiefgang. Vieles, was im Buch geschildert wird, hat sich so zugetragen und vieles ist reine Fiktion. Doch wer weiß schon, wie es wirklich war?
Lassen Sie sich vom Autor in Koreas sündige Winkel der 1950er-Jahre entführen. Seien Sie gespannt, angeregt und auch schockiert von dem, was er Ihnen zeigt...

Über den Autor:

Martin Berger wurde 1955 in Stuttgart geboren. Er studierte Geschichte und Philosophie. Nach dem Studium bereiste er die halbe Welt und verdiente sein Geld unter anderem als Straßenmusikant, Hafenarbeiter und Barmann. Zurück in Stuttgart eröffnete er eine eigene Bar, die er bis 2019 betrieb. Seine vielfältigen Erlebnisse verarbeitete er in mehreren Romanen.

Jugendfreier Textauszug:

»Mein Name ist Björn Bremen. Ich bin der neue Verbindungsoffizier. Ich bin erst seit 6. Januar, 1942 in Seoul. Hiermit melde ich mich zum Dienst«, sagte ich in feinstem Hochschulenglisch.
Mein Gegenüber, ein kleiner Mann mit faltigem, gelb-braunen Leder-Gesicht und Augen, die so schlitzförmig waren, dass ich kaum eine Pupille erahnen konnte, sagte nichts.
»Was für ein ungebildeter gelber Affe«, dachte ich.
Ich versuchte nachsichtig zu lächeln. Das war also der Chef des japanischen Geheimdienstes (Kempeitai) in Korea. Das war der gefürchtete General Kato.
»Mein Name ist Björn Bremen. Ver-bin-dungs-offi-zier. Ver-ste-hen?«, wiederholte ich.
Keine Regung. Ich war diesem Mann zugeteilt, als Adjutant. Auf unbestimmte Zeit. Ich hatte ihn zu begleiten, wann immer er es erlaubte.
Er war zwar nicht mein Vorgesetzter, aber er war befugt, mir Anweisungen zu geben. Vielleicht war mein Englisch noch immer zu schnell? Ich sagte dasselbe auf Japanisch. Ein kleines Zucken in der ledernen Haut um seinen Mund. Die Augenschlitze weiteten sich kurz.
»Junger Herr, ich habe Sie durchaus verstanden. Nur sehen Sie...«, sagte er leise, »...hier in Japan laufen Gespräche eigentlich anders. Wie sage ich es?... hmm. Höflicher?«
Seine Schlitze blitzten.
»Verzeihen Sie, General. Ich wollte Sie selbstredend nicht beleidigen. Bitte belehren Sie mich, was mein Fehler war.« Ich verbeugte mich ein wenig.
»Hauptmann Bremen, junger Freund... eigentlich war so ziemlich alles falsch, was Sie taten. Und zwar seit dem Moment, in dem sie mein Büro betraten.«
Gebündelte Lichtstrahlen schossen durch die Ritzen in den Fensterläden. In den Strahlenbündeln sah ich den Staub tanzen.
Ich kniff die Augen zusammen und sagte: »Höflicher? Bitte verzeihen Sie, Herr General.«
Plötzlich änderte sich sein Verhalten schlagartig. Er lachte laut los. Es war ein übertrieben lautes Lachen. Seltsam und tief.
»Schon gut, junger Freund. Ich werde Euch alles zeigen. Das wird ein Weilchen dauern. Wir Japaner sind... kompliziert. Aber wir haben Zeit. Viel Zeit.«
Dann tat er etwas äußerst Unerwartetes.
Er legte mir - ganz väterlich - seine Hand auf die Schulter und sagte: »Ich habe auch ein paar Fragen zu euch Deutschen. Ich habe Ihr Land gesehen. 1936 war ich in Berlin. Bei der Olympiade. Ich habe vieles gesehen, was ich nicht verstanden habe.«
»Oh, schön. Gerne will ich Euch alle Fragen beantworten. So gut ich es kann.«
Der General vom japanischen Geheimdienst kannte also Berlin. Er kannte auch meinen Vorgesetzten. Und er sprach so gut Englisch, wie ich.
»General Kato, sprecht Ihr auch Deutsch?«, wollte ich wissen.
»Leider spreche ich nur wenige Worte. Verstehen kann ich ein paar Worte mehr.«
Er schwieg. Lange. Was sollte ich tun?
Seit meiner Frage war ich um eine Minute gealtert, als er endlich meinte: »Die deutsche Sprache klingt so seltsam. Nicht hässlich. Aber krächzend und hart. Wie Rabenschrei und Marschtritt.«
Ein ungewöhnlicher Vergleich. Aber treffend.
Japanisch klang, wenn es von Männern gesprochen wurde, wie das Brummen eines wütenden, alten Bären. Wenn Frauen Japanisch sprachen, war es das weinerliche Maunzen von Katzen. Ich sagte lieber nichts. Vielleicht wäre es unhöflich. Er musterte mich prüfend. Endlos. Er schwieg einfach. Er spielte mit mir. Ich kam mir vor, wie in einer Prüfung. Ich konnte das Schweigen kaum ertragen.
Endlich fiel mir ein würdevolles Thema ein.
»General Kato, haben Sie auch den Führer gesehen?«, fragte ich.
»Ein großer Mann«, sagte der Japaner.
»Heißt das, ja, Sie haben ihn gesehen?«
»Nein, das heißt es nicht«, sagte er und sah mich durchdringend an.
Wieder diese zu lange Pause.
»Aber ja, ich habe ihn gesehen. Ich war in der Delegation des Außenministers. Meine Antworten sollen Ihnen zeigen, dass wir hier weniger... plump... weniger direkt sind. Verstehen Sie?«
»Nein.«
»Nein!?«, wiederholte er verwundert und brach wieder in sein lautes, brummiges Lachen aus.
»Nein! Nein!«, wiederholte er immer wieder - lachend. »Sie können doch nicht einfach »Nein« sagen«, sagte er, griff sich an die Nasenwurzel und konnte nicht aufhören zu lachen.
Aus dem lauten Brummen wurde allmählich ein leises Kichern.
Irgendwann riss sich der General zusammen und sagte: »Wirklich alles... alles... alles, was Sie sagen, ist eine Beleidigung.«
»Es tut mir so unendlich leid, General Kato. Ich weiß nicht, was ich falsch mache. Bitte werden Sie mein Lehrer. Lehren Sie mich bitte. Korrektes Verhalten.«
Seine Schlitzaugen grinsten mich an, als er sagte: »Ich werde Sie lehren. Japanisch und Höflichkeit. Und anderes. Aber nicht hier. Gehen wir zu den Huren?«

Frohe Weihnachten & ein besseres 2021 !

Ein Jahr neigt sich wieder dem Ende zu, ein Jahr zum runterspülen könnte man sagen.
Oder hättet ihr vor zwölf Monaten gedacht, was da alles auf uns zukommt?  Dass Masken das Mode-Must-Have des Jahres werden? Dass 1,5m die Maßeinheit für Verantwortung wird?
 2020 hat uns allen viel abverlangt und uns gezwungen, alte Gewohnheiten zu überdenken. Abstand halten kannten wir alle wohl nur im Straßenverkehr. Und dies nun jetzt auch zu Menschen, die uns lieb und teuer sind – gar nicht so leicht. Und desto mehr Zeit verging, fehlten die Umarmung und Berührungen umso mehr. Zum Glück gibt es ja den „Wuhan-Shake“, also kam doch nicht alles Schlechte in diesem Jahr aus China.
Ja, Verzicht ist für uns alle eine große Herausforderung. Kein Livekonzert unserer Lieblingsband, Urlaub mal anders in Deutschland, mit weniger Freunden feiern, auf Kneipenbesuche verzichten. Wir haben uns wieder bewusst gemacht, was es heißt, Rücksicht auf andere zu nehmen, auf die Schwächeren in der Gesellschaft zu achten, Hilfe anzubieten und solidarisch zu sein.
Wir sind aber auch stolz darauf, richtig und falsch voneinander zu unterscheiden, Meinungen abzuwägen, Verantwortung zu übernehmen, weil es wichtig ist für unsere Freiheit und die, aller anderen Menschen, Fakten nicht zu leugnen und denen Respekt zu zollen, die im vergangenen Jahr an vorderster Front für das Leben und die Gesundheit anderer gekämpft haben. Vor allem denken wir auch an die, die es besonders hart getroffen hat, z.B. Musiker, professionelle Dominas & Sexworker, Wirte und auch viele andere, vor allem kleine Selbstständige. Deshalb sind wir dankbar dafür, dass wir uns im Verlag ganz gut durchgewurschtelt haben.
Auch wenn Weihnachten ohne Eltern, Großeltern oder Kindern noch mal einiges von uns abverlangt, gerade weil sie uns so fehlen, bin ich sicher, das schaffen wir auch noch. Ein Silvester ohne Feuerwerk wird da bestimmt unsere leichteste Übung.
Wir sollten vielleicht an der Stelle nicht nur zurückblicken, sondern vor allem nach vorn. Jetzt wo wir es gelernt haben, mit all den Widrigkeiten umzugehen, jetzt wo ein Impfstoff uns Licht am Ende des Tunnels sehen lässt, können wir doch endlich wieder hoffen. Denn der Mensch ist nicht dafür geschaffen, alles hinzuschmeißen. Also lasst uns gemeinsam durchhalten und den Blick nach vorn richten.
Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr. Macht einen Haken hinter 2020 und begrüßt 2021 als das Jahr, das uns unser Leben zurückgibt.
Passt auf euch und eure Mitmenschen auf und leibt gesund.

Vorbestellbar: Wie geht´s der Katze? - von Erich Glavitza

Wir freuen uns einen Top-Autor für uns gewonnen zu haben. Obwohl es in diesem E-Book um BDSM geht, ist es für alle geeignet, die gerne lesen. Erich Glavitza schrieb ein unterhaltsames Buch in dem es auch um BDSM geht, aber nicht ausschließlich darum.

Eine Katze, ein angehender Pilot, der boxsportbegeistert ist und gefühlt für jede Gelegenheit ein besonderes Messer hat, mit denen er bevorzugt Briefe öffnet, darüberhinaus zuerst eine, dann zwei und schließlich drei Dominas. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Das erfährst Du - auf sehr unterhaltsame Weise - beim Lesen des Buches.

Übrigens: Das Buch erscheint am 1.11.2020 und ist ab sofort bei allen E-Book-Shops vorbestellbar. Der Vorbestellpreis beträgt nur 3,99 Euro - gegenüber dem Preis ab 2.11. von 7,99 Euro.

Vorbestellbar z.B. hier (amazon): Erich Glavitza - Wie geht´s der Katze

Ein angehender Pilot nimmt eine kleine herrenlose Katze bei sich auf. Kurz darauf erhält er ominöse Nachrichten: »Wie geht´s der Katze?« – doch wer weiß von seiner Katze? Die mysteriösen Vorfälle nehmen zu und seine Neugierde treibt ihn dazu, sich auf ein Blind Date mit einer völlig Unbekannten einzulassen. Doch es ist ein gefährliches Spiel, auf das er sich einlässt – ein BDSM-Spiel, bei dem er völlig die Kontrolle verliert...

 

Über den Autor:

Erich Glavitza wurde 1942 in Kapfenberg geboren und promovierte in Wien zum Doktor der Philosophie und Wissenschaftstheorie. In den sechziger Jahren schrieb er für die »Salzburger Nachrichten«, »Die Presse«, den Wiener »Kurier« sowie in englischen und amerikanischen Motorsportzeitschriften.
Gleichzeitig fuhr er erfolgreich Auto- und Motocrossrennen und war Stuntman in James-Bond-Filmen, doubelte Diana Rigg, hierzulande bekannt als »Emma Peel« und fabrizierte die Rennunfälle in Steve McQueens »24 Stunden von Le Mans«.
Später folgte Eishockey und Sportschießen – österreichischer Meister mit der Combatpistole. Er leitete eine sehr erfolgreiche Rennfahrerschule für Jungtalente »Junior Racing College«.
Erich Glavitza ist schon lange als Autor erfolgreich, unter seinen Veröffentlichungen waren unter anderem die Titel:

  • »Härte ohne Grenzen«(1972),
  • »Killer Leopard« (2008)
  • »Wölfe«(2010)
  • »Koschak - Get the Rolex« (2011)
  • »Vollgas oder Nix« (2019)
  • »Jochen Rindt – Deutschlands erster Autoweltmeister« (2020)


In der 100 Jahre Sterz-Sondernummer Literaturzeitschrift/Graz wird er mit seiner Prosa »Bewältigung« und »Männermord« unter Österreichs wichtigen GegenwartsautorInnen angeführt.Er lebt in Wien, ist geschieden und hat drei Töchter, die ihn lieber am Schreibtisch als in Rennautos sehen wollen.

Neuerscheinung: Schattenkartell - Der Anfang von Nudio

Ab morgen ist das dritte E-Book aus der Reihe Schattenkartell zum Preis von 3,99 Euro lieferbar. Das E-Book ist im universellen EPUB-Format, für den Amazon Kindle und als iBook in allen E-Bookshops erhältlich.

In Schattenkartell und Schattenkartell (Die Insel) erzählt Nudio von seinem zweiten Aufenthalt als Show-Sklave in Asien. Freiwillige Sklavenschaft als staatlich kontrolliertes BDSM-Entertainment gut situierter Femdoms für den Zeitraum von 6 Monaten. Doch wie fing alles an, wie kam er zu dieser ungewöhnlichen Erwerbstätigkeit und was erlebte er bei seinem ersten Trip in die zeitlich begrenzte Entrechtung?

Dieser dritte Band der Reihe »Schattenkartell« erzählt von Nudios Rekrutierung und seinem ersten Aufenthalt als Entertainment-Sklave der weiblichen High Society Asiens.
Interessant ist dieses Buch für alle, die gerne eindeutige aber nicht platte Unterhaltung im BDSM-Kontext lesen.

Leseprobe:

Geil, dachte ich wortlos bei mir, freute mich zunehmend auf das anstehende Prozedere, versuchte es mir aber nicht anmerken zu lassen, während ich herauskomplimentiert wurde. Ein Spiegel im Gang verriet wenige Meter später dennoch, welch Gemütsregung anstand. Selbstverliebt blieb ich kurz stehen und schob auch noch meine Vorhaut auf Anschlag. Nicht mehr lange und eine richtige Frauenärztin würde ihre Hände an meinen Penis legen, steif und delikat, und sie würde sich wohl darauf einstellen müssen, dass ich irgendwann nicht mehr an mich halten und ihr direkt auf ihren Arztkittel spritzen würde. Selber schuld!
Mehr delikate Phantasien kreisten mir durch den Kopf, während ich mich unter der Dusche appetitlich und akkurat für das pikante Rendezvous herausputzte. Meine ausführliche Achsel-, Bein- und Intimrasur hatte ich in Voraussicht bereits zu Hause vollzogen. Wie gewünscht legte ich auch die bereitgelegten Arm- und Fußfesseln an. Ein letzter prüfender Blick in den Spiegel im Gang, dann klopfte ich diskret an die Tür.
»Ah, sehr schön, komm herein. Ich darf doch Nudio sagen?« Gerne doch, angesichts dessen, was an baldiger Intimität auf dem Programm stand. Soweit ich mir dies zum momentanen Zeitpunkt erträumte! Es war mir auch sehr recht, dass sich meine Erektion im Zuge der warmen Dusche wieder auf ein dezentes Maß gelegt hatte. Maß nehmen war auch das Gebot der ersten Phase: auf die Waage stellen, an die Messlatte für die Körpergröße, Schuhgröße, Umfang der Hand- und Fußgelenke, Halsweite. Soweit wenig ungewöhnlich, bis auf den Umstand, dass die Ärztin auch ungeniert das Bandmaß um meine Peniswurzel legte.
Nächste Phase: die Untersuchungsliege. Eine Situation so geil wie mein Penis steif! Welcher Mann kommt schon je in die Lage, in der er völlig entblößt vor einer Frauenärztin sitzt, während diese seine blanken Füße nimmt und in einen Flaschenzug einhängt.
»Es ist sehr vorteilhaft, dass Du bereits eine Erektion hast. Dann muss ich diese nicht provozieren«, wurde ich sachlich angesprochen.
»Zu meiner eigenen Sicherheit ist es erforderlich, dich an Händen und Füssen zu fixieren. Das ist hoffentlich kein Problem für Dich?« Ich verneinte selbstsicher, und unterdrückte erfolglos das dumpfe Gefühl im Bauch, dass genau dieses eine kritische Wende in meiner Autonomie markieren sollte. Heiß und kalt. Eine Ärztin, die dich mit deinen Handgelenken seitlich an den Korpus der Untersuchungsliege fesselt, eine fremde Frau, die deine gefesselten Füße in den Haken eines Flaschenzuges hängt und deinen Körper in eine Kerze zieht, eine undurchsichtige Medizinerin, die sich mit einem Hocker genau vor deine in einen Humbler gepferchten Hoden setzt... und deine gesunden Genitalien unter die Lupe nimmt.
Elektrisierend, als Frau Doktor Hand an meine Hoden legt, unprätentiös je einen zwischen ihren Finger rollt, schließlich ohne Vorwarnung in ihre Faust quetscht. Als sich mein überraschter Aufschrei gelegt hat, lächelt sie gefährlich milde und notiert an die Ambassadeurin gewandt, ich hätte zwei gesunde vitale Hoden. Sie sähe spontan keine Anzeichen, warum man diese nicht uneingeschränkt – mit Blick zu mir – foltern könne!
Das dumpfe Bauchgefühl versetzte mir einen inneren Tritt. Instinktiv zerrte ich kurz an den Fesseln meiner Gliedmaßen. Eine Ärztin, die bis in den späten Nachmittag noch Frauen behandelt hatte, sprach unverklärt von Hodenfolter, der aus medizinisch organischer Sicht unbedenklichen Folter meiner Hoden!
»Made a note. What is the condition of his penis?«, insistierte die Ambassadeurin auf Englisch, doch die Ärztin fuhr, davon nicht tangiert, in unserer Sprache fort.
»Sein Penis? Steif, warm, leicht gebogen, fühlt sich gut an in der Hand. Ich mag seine Eichel, die Form, die appetitlich fleischige Farbe«, analysierte sie.
Ungläubig staunte ich, wie die Ärztin ohne jegliche Befindlichkeiten ihre Nase an meine blanke Eichel hielt, den Penisschaft in festem Griff.
»Sie riecht auch schon leicht nach Sex, etwas nach Kastanie.« Und mit sanft belustigtem Blick direkt in meine Augen:
»Du sollst ruhig wissen, dass ich hier schlicht im Auftrag deiner Organisation handele. Ein lukrativer Auftrag. Ich selbst mache mir nichts aus Penissen. Aber wenn es darum geht, ein fundiertes Attest auszustellen dafür, dass man oder Frau diese an anderer Stelle zu bizarrem Entertainment foltern darf, greife ich gerne zu«, sagte sie und zog meine Vorhaut stramm zurück.

Neuerscheinung: Die Ermittlerin von rauenstein

Eines der seltenen Bücher, das von Anfang an unseren Lektor begeisterte. Ein gut durchdachter Plot, mit viel Spannung und... natürlich BDSM. Ein erstaunlicher Debutroman des Newcomers "rauenstein". Alles was zu einem guten Buch gehört ist enthalten: Liebe, Schmerz, Spannung, Empathie und Abneigung gegenüber den Figuren.

Werden Sie genauso begeistert sein wie unsere Testleser und der Lektor? Es ist sicher einen Versuch wert, das Ebook ist ab sofort vorbestellbar und das zum Einführungspreis von nur 2,99 Euro. Lieferbar als Ebook für den Amazon Kindle und im universellen EPUB-Format (z.B. Tolino).

Hier geht es direkt zum Ebook bei Amazon.

Über das Buch:

Dass ausgerechnet eine polizeiliche Routinemaßnahme, eine Durchsuchung ihr Leben völlig aus der Bahn werfen würde, hatte Kriminalhauptkommissarin Juliane Müller wohl nie in Erwägung gezogen. Das es in ihrem beruflich erfolgreichen Leben einen Neuanfang geben könnte wohl ebenso wenig.
Dann aber kam der Tag, an dem sie morgens um sechs mit ihren Kollegen bei Mirko vor der Tür stand und klingelte. Der Tag, der im Nachhinein betrachtet, der Tag war, an dem der lustvolle Wandel in Julianes Leben begann.

Was für Texte verlegen wir?

Immer wieder bekommen wir Mails mit der Frage, was für Manuskripte wir denn annehmen. Es ist ein weites Gebiet, wichtigste Grundvoraussetzung ist , dass Fetisch oder BDSM eine Rolle spielt. In einem guten Krimi, Thriller oder Liebesgeschichte kann es auch eine nebensächliche Rolle spielen, das müssen wir dann im Einzelfall entscheiden. Wenn Du meinst, etwas zu haben, was zu uns passt, dann freuen wir uns über Deine Nachricht.

Aktuell suchen wir noch diverse Titel für unser Sommerprogramm 2020.

Was zu uns passt

Kernthema unserer Bücher ist alles rund um BDSM und Fetisch, das können sein:

•    Fiktive Geschichten (femdom, maledom oder switch) in Romanform
•    Reale Erlebnisse, femdom, maledom oder switch (min. 40 Normseiten)
•    Kurzgeschichten, femdom, maledom oder switch (min. 40 Normseiten)
•    Femdoms sprechen den Leser direkt an
•    Sachbücher (How-To, Anleitungen, Einführungen)

Prüfe also bitte im Vorfeld, ob dein Manuskript in unser Programm passt. Wenn BDSM nicht zu kurz kommt, kann es grundsätzlich jedes Genre sein, Krimi, Thriller, Romance, Science Fiction, Sachbuch, Lebens- oder Erfahrungsberichte.
Deine Geschichte sollte keine plumpe Aneinanderreihung von erotischen Szenen sein, mit anderen Worten, sie soll Hand und Fuß haben. Du solltest in der Lage sein, »fesselnde« und erotische Szenen zu schreiben, die Dinge beim Namen zu nennen und keinesfalls verschämt rumdrucksen. Da wir auf Werke im Bereich BDSM spezialisiert sind, wird dein Manuskript bei uns auch von Leuten bewertet und lektoriert, die dem offen gegenüberstehen. Wenn du also keine Scheu hast, dann sind wir der richtige Verlag für dich. Wichtig ist, dass du den ersten Schritt machst und uns ansprichst.

Was wir nicht verlegen

Grundsätzlich möchten wir nichts gesetzlich Verbotenes lesen, keine Zoophilie oder sinnlose Gewalt. Die handelnden Personen sind immer 18 Jahre alt oder älter, der Sex findet einvernehmlich statt (SSC).
An sich nehmen wir auch Abstand von unfertigen Manuskripten, doch wir machen gern Ausnahmen. Wenn dein Manuskript bereits strukturiert ist, du uns ein Exposé dazu liefern und absehen kannst, wann du deine Arbeit beendest, werfen wir gern einen Blick drauf.
Des Weiteren veröffentlichen wir keine Gedichte, haben auch kein Interesse an halbfertigen Ideen und Texten, die vor Fehlern nur so strotzen.

Warum viele Manuskripte abgelehnt werden

Liebe Autorinnen & Autoren,

Immer wieder erhalte ich Rückmeldungen von unseren Lektoren und Testlesern, die letztendlich dazu führen, dass ich ein Manuskript ablehne. Manuskripte abzulehnen ist wohl - neben der Steuererklärung - die unangenehmste Tätigkeit, die ich machen muss. Ich hasse das! Bis vor einiger Zeit habe ich auch jedes Manuskript, das ich ablehnte nochmal selber gelesen - vielleicht sehe ich das ja anders, als die Lektorin oder der Lektor. Ich habe dazu nicht mehr die Zeit und gebracht hat es auch nichts. Entweder ich kam zur gleichen Überzeugung, weil ein Manuskript einfach grottenschlecht war oder Es fiel mir so schwer die ersten Seiten zu lesen, dass ich aufgab das Manuskript überhaupt bis zu Ende zu lesen. Hier gelten die gleichen Regeln, wie bei jeglichen Manuskripten, also Krimis, Liebesgeschichten, Literatur usw..
Der Leser muss auf den ersten Seiten in die Geschichte reingezogen werden und Lust haben weiterzulesen. Ist diese Lust nicht da, legt der Leser das Buch zur Seite. Ein Lektor oder eine Lektorin hält da etwas länger durch - aber nicht viel länger. Er oder Sie stellt sich dann ziemlich schnell die Frage: Was kann denn da noch tolles kommen. Wenn nicht zu viele Manuskripte zur Begutachtung vorliegen, dann wird vielleicht nochmal irgendwo in der Mitte oder am Ende gelesen. Doch das muss dann schon extrem überzeugend sein, damit der schwache Anfang wieder wettgemacht wird.

Oft erhalten wir auch Leseproben. Das ist toll, denn dann können wir schnell einschätzen, ob ein Manuskript interessant für uns wäre. So weit die Theorie...
Zu einer Leseprobe gehört immer auch ein Expose oder bei Kurzgeschichtensammlungen zumindest eine Zusammenfassung des Inhalts, denn wir müssen auch die Gesamtstory kennen. Woher sollen wir ansonsten wissen, um was es geht? Falls - ich betone: Falls überhaupt eine Zusammenfassung mitgeschickt wird, beschränkt die sich oft auf in etwa Folgendes:

Ein Mann und eine Frau lernen sich kennen und was dann passiert hat er (oder sie) nie für möglich gehalten.

Wow, das muss ja ein tolles Manuskript sein und das Buch dazu wird garantiert ein Bestseller. Entschuldigt bitte den Sarkasmus - aber solche Aussagen eignen sich zwar bedingt dazu Neugierde auf ein Manuskript zu wecken, doch wir müssen mehr wissen. Wir brauchen eine aussagekräftige Zusammenfassung der Story. Um ein Beispiel aus dem Krimi-Genre zu bringen: Der Leser darf natürlich nicht vorher wissen, wer der Mörder ist. Wir müssen es wissen. Eben eine Zusammenfassung und keinen Teaser.

Eigentlich wollte ich in diesem Blogartikel noch gar nicht ins Detail gehen, aber jeetzt wo ich sowieso dabei bin: Manuskripte, die schon vor Jahren in irgendwelchen Geschichten-Foren veröffentlicht sind, sind nur interessant, wenn das Manuskript mehr bietet. Eine Überarbeitung des Textes, oder ein Ausarbeiten der Idee sollte zumindest stattgefunden haben. Auf jeden Fall erhalten nettgemeinte E-Mails mit dem Hinweis wir sollten doch mal die Geschichten des Pseudonyms XXX auf der Plattform XXX lesen und dann ein Angebot für einen Vertrag unterbreiten immer eine Ablehnung.

Um den Bogen zurück zum Anfang des Artikels zu schlagen: Ich hasse es, Ablehnungen zu schreiben. Auch weil mir völlig bewusst ist, dass sich da jemand total viel Mühe mit einem Manuskript gegeben hat und oft auch große Hoffnungen mit der Einsendung verbindet. Und diese zerstöre ich mit der Absage, ich gebe Autoren und Autorinnen das Gefühl das sei alles umsonst gewesen, ich würde ihre Arbeit nicht wertschätzen. In der Regel tue ich das doch auch bei einer Absage. Ich muss nur abwägen zwischen dem Aufwand, der bei uns im Verlag entsteht und den Möglichkeiten des Absatzes am Markt. Aber um die Anzahl der Ablehnungen zu Reduzieren werden hier in nächster Zeit ein paar Artikel veröffentlicht, die sich mit den möglichen Absagegründen beschäftigen und in Ansätzen Zeigen, wie diese Fehler/Schwachstellen vermieden werden können.

Warum Manuskripte abgelehnt werden, dafür gibt es vielfältige Gründe. In Kürze findest du hier Artikel zu folgenden Ablehnungsgründen:

  • Text macht keine Lust aufs Weiterlesen.
  • Manuskripte mit offensichtlichen Mängeln (Rechtschreibfehler /Zeichensetzung oder schwer lesbare Texte)
  • Langweilige Sprache

Bis bald Euer Tom

 

 

 

Betriebsferien

Wir spannen ein paar Tage aus und sind bis Pfingsten nicht erreichbar...

Umso mehr freuen wir uns danach wieder auf unsere spannende Arbeit und auf viele tolle Manuskripte und deren Veröffentlichung.